Basilika Sacre Coeur – Fotos aus Paris

Am vergangenen Wochenende konnte ich einen Kurztrip nach Paris unternehmen. Das Wetter war bombig und so war es möglich tolle Aufnahmen von diversen Sehenswürdigkeiten in Paris zu knipsen. Den Anfang einer langen Fotoserie aus Paris möchte ich mit einigen ausgesuchten Bildern von der Basilika Sacré-Cœur beginnen.

Eine wunderschöne römisch-katholische Wallfahrtskirche auf dem Hügel von Montmartre in Paris. Die Kirche im „Zuckerbäckerstil“ wurde im 19. Jahrhundert vom Architekten Paul Abadie begonnen, dieser konnte sich in einem Wettbewerb gegen 78 Mitbewerber durchsetzen. Abadie verstarb bereits 1884, als der Bau gerade erst begonnen wurde. Ihm folgten bis zur Fertigstellung sechs Architekten in der Bauleitung nach.

Ich hoffe euch gefallen die Fotos. Das weiß der Basilika Sacre Coeur und der blaue Himmel geben dem Motiv einen tollen Kontrast .

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Venedig Markusplatz – Sony Twilight Event

Das Sony Twilight Event in Venedig nähert sich stündlich der Zielgeraden. Das Finale Spiel auf einem bisher noch nie da gewesenen schwimmenden Fußballfeld wird heute um 18.17 angepfiffen. An diesem heutigen Tag, auch Äquinoktium (lat. aequus „gleich“, nox „Nacht“) genannt, sind überall auf der Erde Tag und Nacht ungefähr gleich lang. Eine perfekte Zeit um sensationelle Fotos und um die neuen Sony Stärken des Exmor CMOS Sensors in der Dämmerung zu testen.

Auf Twitter werde ich direkt vom Spielfeld aus einzelne Tweets mit den Spielständen und das Geschehen am schwimmenden Feld etwas dokumentieren, wenn euch das also interessiert, könnt ihr meinen Twitter Account verfolgen. Den kompletten Spielbericht wird es aber auch später hier Blog zum nachlesen geben.

Für mich als Blogger ist diese Reise ein einzigartiges Erlebnis und ich versuche von dieser Stadt so viel wie möglich in mich aufzusaugen man weiß ja nie, ob man wieder kommt. Und kauft euch keine teuren Venedig Souvenirs sondern macht es wie ich, von den vielen Fotos, die besten aussuchen und dann einfach persönliche Fotogeschenke, an die liebsten verschenken. Und für alle die noch nie in Venedig gewesen sind noch nie die Möglichkeit hatten den eindrucksvollen Markusplatz zu sehen für den eine kleine Zusammenfassung über diesen Platz. Das Sony Team hatte gestern bei einer Führung den Markusplatz besichtigt.

Der Markusplatz bildet das lebendige Herz Venedigs und gilt als einer der schönsten Platzanlagen weltweit. Die lange Geschichte des Markusplatzes reicht bis in das 9. Jahrhundert zurück. Einst prägten prachtvolle Festzüge und Prozessionen das Bild. Heute besuchen Touristen aus aller Welt den schmucken “Festsaal” Europas. Neben den prächtigsten Bauten der Stadt zählen auch zahllose Tauben zu den Markenzeichen des Markusplatzes. Möchtest Du die unvergleichliche Vollkommenheit des Platzes erleben, solltest Du ihn abseits der großen Touristenströme, bevorzugt am Morgen, am Abend oder in den Wintermonaten besuchen. Der 175 Meter lange und bis zu 80 Metern breite Markusplatz ist von zahlreichen Bogengängen umgeben, welche vielfältige Geschäfte und Restaurants beherbergen.

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Prächtigster Bau am Platz ist die Basilica di San Marco. Mit dem Bau der Markuskirche wurde bereits im 9. Jahrhundert begonnen. Das Gotteshaus schafft mit seinen verschiedensten Baustilen eine herausragende Verbindung zwischen Orient und Okzident. Im Inneren schmücken 4 000 Quadratmeter Mosaike die Wände, die Kuppel und den Boden. Der Aufsatz des Hochaltars entstand in fünf Jahrhunderten in Konstantinopel und Venedig. Die Gold- und Emaillearbeit besteht aus 250 edelsteinbesetzten Tafeln. Weitere Kostbarkeiten des Gotteshauses wirst Du im Kirchemuseum und der Schatzkammer finden.

Über die Porta della Carta ist die Markuskirche mit dem Dogenpalast verbunden. Der trutzige und wohl ungewöhnlichste Palast der Stadt zählt zu den bedeutendsten profanen gotischen Bauten weltweit. Beinahe 1 000 Jahre lenkten die Dogen von hier die Geschicke Venedigs. Die verschwenderische Inneneinrichtung übt eine große Faszination auf den Betrachter aus. Im Saal des Großen Rates fanden bis zu 1 800 Menschen Platz. Den Saal der Abstimmungen schmücken kunstvolle Portraits der 120 Dogen. Die Gefängnisse des Dogenpalastes sind auf zwei Gebäude verteilt und über die berühmte Seufzerbrücke miteinander verbunden.

Die Nord- und Südseite des Markusplatzes wird flankiert von den Prokurazien, den Amtsgebäuden der einstigen Verwaltungsbeamten. Die Procuratie Vecchie stellt ein Musterbeispiel venezianischer Frührenaissance dar. In der Procuratie Nuove bezog bereits Napoleon I. Quartier. Heute kannst Du in den geschichtsträchtigen Mauern das Archäologische Museum besichtigen. In dem im frühen 19. Jahrhundert von Napoleon errichteten Verbindungsbau Ala Napoleonica informiert das Museo Correr über Venedigs Kunst und Geschichte.

An der Südostseite überragt der Markusturm den Platz. Der 97 Meter hohe Glockenturm ist eine Rekonstruktion eines Vorgängerbaus aus dem 12. Jahrhundert. Ein Fahrstuhl führt zur Aussichtsplattform, wo Du einen herrlichen Blick auf Venedig genießen kannst. Ebenfalls wunderbar beobachten lässt sich das Treiben am Platz von den eleganten Marmortischen des Caffè Florian, dem ältesten Caféhaus Europas.

Moskau – die wohl bunteste Stadt Russlands

Moskau, die russische Hauptstadt, ist mit etwa 10 Millionen Einwohnern die größte Stadt Europas. Die Stadt ist sowohl das politische als auch kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes, bietet aber auf der anderen Seite eine Vielzahl an interessanten Sehenswürdigkeiten.

Russland, Moskau, Basiliuskathedrale

Moskau liegt in einer kühlgemäßigten Klimazone, die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt nur etwa 19° Celsius.

Hauptattraktionen der Stadt Moskau sind sicher der Kreml und der Rote Platz. Beide wurden im Jahr 1990 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Der Kreml ist der Sitz des russischen Präsidenten. Das aus dem 15. Jahrhundert stammende Bauwerk besteht aus insgesamt 19 Türmen.

Jesus Christus Kathedrale Moskau

Auf dem Roten Platz, welcher an den Kreml grenzt, befindet sich das Lenin-Mausoleum, Anlaufpunkt für viele Touristen. In einem beleuchteten Sarg befinden sich hier die sterblichen Überreste des im Jahre 1924 verstorbenen Revolutionsführers. In die Mauern dieses Bauwerks sind zudem die Urnen bekannter russischer Größen eingelassen, daunter die von Stalin oder Juri Gagarin. Ein besonders beliebtes Fotomotiv auf dem Roten Platz ist die Basilius-Kathedrale. Sie gilt als ein Wahrzeichen von Russland; jede der neun Hauptkuppeln hat eine andere Form und Farbe. In der Kathedrale selbst befindet sich eine interessante Waffenausstellung aus der Zeit Iwans des Schrecklichen.

Etwa fünf Kilometer vom Roten Platz entfernt befindet sich Moscow City, ein in Europa einzigartiges Bauprojekt. In diesem „russischen Manhattan“ stehen ausnahmslos Wolkenkratzer; unter anderem findet man hier das mit 448 Metern höchste Bürogebäude Europas.

World Trade Center in Moskow.

Neben oben genannten Bauwerken gibt es in Moskau etwa 100 verschiedene Park- und Gartenanlagen, die zum Erholen und Verweilen einladen. Bekanntester Park Moskaus ist der Siegespark; charakteristisch für diesen Park sind die roten Wasserfontänen. Im Park befindet sich ein riesiges Kriegsmuseum sowie verschiedene Gotteshäuser für Glaubensgemeinschaften aus aller Welt: eine Moschee, eine Synagoge sowie eine Kirche. Beliebtestes Fotomotiv im Siegespark ist ein etwa 140 Meter hoher Obelisk.

Der botanische Garten im Nordosten Russlands ist mit einer Gesamtfläche von etwa 130 Hektar die größte Parkanlage der Stadt. Naturfreunde werden von den mehr als 8.000 verschiedenen Pflanzenarten im Park begeistert sein.

Eine Vielzahl an Museen und Theatern runden das touristische Angebot Moskaus ab. Schönstes Theater der Stadt ist übrigens das Bolschoi-Theater im Zentrum Moskaus. Das im Stil des russischen Klassizismus errichtete Gebäude zählt zu den schönsten Theatern der Welt. Etwa 900 fest angestellte Sänger, Tänzer und Schauspieler bieten dem Publikum regelmäßig tolle Aufführungen.

Weitere Infos Hauptstadt Moskau

Fotos – Karsten WeissbilderboxGerald SauerFotolia.com

Urlaub im Kloster – Raus aus dem Alltag!

Abschalten vom hektischen, nervenaufreibenden Alltag, vom ständigen Handy-Klingeln, laufenden E-Mails abrufen und das Internet nach Neuigkeiten absuchen. Weg vom Kommunikationsstress, sich endlich auf das Wichtigste – sich selbst – beschränken! Wo kann man das heute noch? Wo kann man zu innerem Einklang finden, Kraft für Neues tanken und seine leer gewordenen Batterien aufladen? Richtig: In einem Kloster! Warum nicht? Klöster und Stifte werden immer mehr zu Seminar- und Gesundheitszentren. Und wer denkt, er müsste in den geheiligten Gemäuern in absoluter Askese leben, irrt!

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Umfangreiches Angebot

Das Angebot der Klöster und Stifte reicht von Aufenthalten im Rahmen eines Fastenprogrammes bis hin zu Programmen für geistliche Kurse zu verschiedenen Themen, Gebetsstunden und Messen, an denen man teilnehmen kann, aber nicht muss. Manche Klöster bieten sogar Yogafasten, Fasten mit Mentaltraining und Sommer-Fastenkurse an, andere wiederum Sportprogramme wie u.a. Nordic Walking, Wandern oder einfach nur ausgedehnte Spaziergänge. Sogar Sauna- und Massageangebote, Heilmassagen und Bewegungstherapie sowie Kneippanwendungen werden teilweise angeboten.

Ob man nun ein reichhaltiges Frühstück oder doch lieber das Diätfrühstück und Fastenverpflegung möchte, kann man sich bei vielen Klöstern ebenso aussuchen. Ob nun Halbpension oder Vollpension, es findet sich für jeden Geschmack etwas. Man muss ebenso nicht unbedingt sehr religiös sein oder einer bestimmten Konfession angehören (das ist in der Regel auch nicht Bedingung für die Aufnahme), um sich in einem Kloster voller Ruhe und Besinnlichkeit wohl zu fühlen. Alleine die Stille kann schon wie Balsam auf die gestresste Seele wirken.

Ob Asket oder Feinschmecker, für jeden ist etwas dabei!

Wer eine Auszeit vom allgemeinen Druck und Lärm des Alltags sucht, wer sich fernab  von kulinarischen Ablenkungen – wie in etwa dem eigenen Kühlschrank – ein wenig beim Essen am Riemen reißen möchte, wer einfach eine Auszeit von sich selbst und seinem Umfeld nehmen möchte, der könnte mit einem Urlaub im Kloster ganz richtig liegen. Urlaube im Kloster sind übrigens nicht nur etwas für Einzelpersonen. Auch Paare und ganze Familien können in einem Kloster gemeinsam unterkommen. Hier kann man geruhsam entspannen, Nervosität und Anspannung abbauen.

Für jeden Typ das richtige Kloster

Um sich während seines Klosteraufenthaltes rundum wohl zu fühlen, ist es wichtig, sich vorab über das Kloster und seine Angebote sowie die Ordensregeln zu informieren. Es gibt Klöster und Stifte mit den verschiedensten inhaltlichen Schwerpunkten. Am besten man zieht Erkundigungen über die verschiedenen religiösen Einrichtungen ein. Manche Klöster bieten tollen Komfort und erinnern an weltliche Hotels, andere wiederum ziehen die Einkehr und Besinnlichkeit vor und bieten sehr einfache Zimmer und einfache Verpflegung an. Will man in Askese leben, sich ein wenig kasteien und durch Verzicht wieder zur Lebensmitte zurückfinden, so ist bestimmt Letzteres das Richtige. Möchte man sich jedoch in beschaulichem, klösterlichen Rahmen der kulinarischen Verwöhnung hingeben oder einem Wellnessprogramm unterziehen, sollte man sich für ein Kloster entscheiden, das dies alles im reichlichen Umfang bietet. Wer Kulinarisches und Traditionelles liebt, kann übrigens in Stiftsweingütern oder den Weinkellern mancher  Klöster hineinschnuppern oder sogar Schnapsbrennerseminare besuchen.  Auch Workshops und Kurse in Weben, Trachtennähen und Porzellan- oder Hinterglasmalerei werden teilweise angeboten.

Herz, was willst Du mehr?

Günstig den Lufthansa Senator Status erlangen

Statuskunde bei Lufthansa zu sein, bringt viele Vorteile wie z. B. Check in am First Class Schalter, zusätzliches Freigepäck, günstigere Prämienflüge, Lounge-Zugang u.v.m. Doch leider fliegen die meisten zu wenig, um z. B. den Senator Status zu erreichen. Doch eine neue Aktion bis Ende Oktober verspricht Abhilfe.

Das Lufthansa Miles & More Programm ist nach payback Deutschlands beliebtestes Bonusprogramm. Doch es deswegen mit payback in eine Schublade zu werfen, wäre ein großer Fehler, denn während payback meist nur Rabatte im unteren Prozentbereich ermöglicht, bietet Lufthansa Miles & More bei geschickter Ausnutzung Rabatte von bis zu 80% auf Business und First Class Flüge.

Alexander Koenig, Experte für Kundenbindungsprogramme und Autor des Buches „First Class & More – Luxusreisen und VIP-Status zum Sparpreis genießen“ weiß, dass die meisten denken, dass man bei einem Vielfliegerprogramm wie Lufthansa Miles & More viel fliegen müsste, um die Vorteile insbesondere eines VIP-Status genießen zu können. Doch wer trickreich vorgeht, kann die Vielfliegerei umgehen.

Besonders attraktiv ist für viele die Erlangung des Lufthansa Frequent Traveller oder Senator Status. Als Senator genießt man nämlich viele Vorteile, die sich über die zwei Jahre der Gültigkeit des Status leicht zu mehr als 3.000 Euro aufsummieren. So erhält man e-Voucher für Business Class Upgrades oder kann Prämientickets dank Companion-Award für eine Begleitperson zum halben Preis buchen. Doch für den Status muss man im Normalfall pro Jahr 130.000 sogenannte Statusmeilen erfliegen. Das entspricht etwa 60 One-Way Flügen in der Business Class in Deutschland. Normalerweise.

Doch von September bis Ende Oktober bietet Lufthansa auf allen innereuropäischen Flügen mit Lufthansa, Swiss oder Austrian Airlines doppelte Statusmeilen an. Und wer hier geschickt vorgeht, kann auch ohne, dass er bisher im Jahr nur eine Statusmeile erflogen hätte, den Lufthansa Senator Status für weniger als 2.000 Euro erlangen. Das Schöne ist dabei, dass man nach den zwei Jahren Gültigkeit weitere zwei Jahre Frequent Traveller ist. D.h. man ist vier Jahre Statuskunde.

Der Trick ist dabei der, dass man besonders günstige Business Class Flüge heraussucht. Diese gibt es insbesondere bei SWISS. Wenn man mit SWISS ab Deutschland europäische Ziele anfliegt, so geht dies immer über Zürich. Bedingt durch das Umsteigen erhält man bereits doppelte Meilen. Mit der Verdopplungsaktion sind es dann vierfache Meilen. So gesehen kann man auf einem Flug (Hin- und Rückflug) insgesamt bis zu 18.000 Statusmeilen sammeln. Und das zu einem Preis von etwa 320 Euro, wenn man die besten Angebote aussucht.

Alexander Koenig hat einige der besten Angebote in seinem neuen Newsletter September/Oktober 2009 aufgeführt. Dies ist insbesondere auch für diejenigen interessant, denen nur noch ein paar Statusmeilen fehlen, um entweder den Frequent Traveller oder den Senator-Status zu erlangen. Mehr Infos auf http://www.first-class-and-more.de/.

Zwischen Party und Kultur: Mallorca

Mallorca ist die größte und wohl auch bekannteste Insel der Balearen. Besonders bekannt ist sie wegen ihrer ausschweifenden Partys am Ballermann 6. Allerdings hat diese Insel noch so einige Schönheiten und besondere Reize zu bieten, die weniger bekannt sind.

Geheimtip

Die Alternative zur Party

Mallorca wehrt sich schon seit längerem gegen ihren Ruf als Partyinsel, wo es geradezu exzessiv zugeht. Selbstverständlich sollten bei einem Strandurlaub am Mittelmeer auch Spaß und Partys dazu gehören, aber gerade Mallorca hat darüber hinaus noch weit mehr zu bieten. Kaum jemand weiß wirklich, wie vielseitig und faszinierend diese Insel wirklich sein kann.
Angefangen bei den herrlich weißen Stränden, die die Insel umgeben, bis hin zum kristallklaren Wasser des Mittelmeeres zeichnet sich Mallorca durch eine atemberaubende Natur aus. Das fast immer angenehm warme Klima macht die besondere Vegetation erst möglich.
Die Landschaft Mallorcas ist ungewöhnlich facettenreich. Da gibt es die Küsten der Insel mit ihren herrlichen Badestränden – unterbrochen von atemberaubenden Buchten und Klippen, die jedem Urlauber etwas Abgeschiedenheit für einige individuelle Urlaubstage bringen. Mehrere Bergketten unterbrechen das Landschaftsbild auf angenehme Weise. Der höchste Berg der Insel ist im Übrigen stolze 1500 Meter hoch.

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Gut untergebracht

Zum perfekten Urlaub gehört auch eine adäquate Unterbringung. Mallorca ist für die Touristenströme bestens gerüstet und bietet in diesem Zusammenhang viele verschiedene und interessante Möglichkeiten. Neben der klassischen Unterbringung im Hotel oder in einer Suite gibt es auch zahlreiche Ferienwohnungen. Diese sind besonders für Familien, die mit ihren Kindern anreisen, interessant. Je nachdem, wie groß die Reisegruppe ist, kann auch gleich ein ganzes Ferienhaus angemietet werden. Für alle, die es gerne etwas abgeschiedener mögen, bietet sich eine Finca an. In ihr kann man landestypisch wohnen und hat für seine Urlaubszeit die eigene kleine Wohlfühloase.

Kulturelle Highlights

Wen auch die Kultur der Insel interessiert, dem sei der Besuch der Hauptstadt Palma ans Herz gelegt. Hier finden sich u.a. auch die großen Anlaufstellen der Insel, wie der Hafen und der Flughafen. Für alle, die sich für die landestypische Kultur interessieren, bietet die Altstadt Palmas eine echte Fundgrube. Verträumte kleine Gassen und liebevoll gestaltete Hinterhöfe lassen den Eindruck entstehen, als sei hier die Zeit stehen geblieben. Palma verfügt zudem über mehrere sehenswerte Kirchen und Museen, die allesamt interessante Geschichten erzählen. Hier warten wahrlich fremde und faszinierende Eindrücke auf alle Besucher der Insel – es lohnt sich!

Cathedral in Palma de Mallorca

Fazit

Die zahlreichen Möglichkeiten Mallorcas sollte man wirklich einmal entdecken. Der Partyurlaub ist sicher eine tolle Sache, aber es lohnt sich unbedingt, einmal vom Ballermann und seinen Partys auszubrechen. Alleine eine Rundreise mit einem Mietwagen eröffnet völlig neue Perspektiven und Möglichkeiten der Insel.

Weitere Infos zur Spanischen Insel Mallorca

Fotos – Peter KunzClaudia SchmidtmarvellousworldFotolia.com

Die Vielfalt des Herbstes

“Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird”, so sah Albert Comes, franz. Literaturnobelpreisträger den Herbst. Der Herbst stellt den Abschluss des warmen Sommers dar und bereitet uns auf den kalten Winter vor. Im Herbst ernten wir, was wir im Frühjahr gesät haben und bei zahlreiche Aktivitäten im Freien können wir die gelb, rot und braun eingefärbte Natur genießen.

Herbstbeginn

Der astronomische Herbstbeginn findet vom 22. auf den 23. September statt. An diesem Tag herrscht die Tagundnachtgleiche. Doch meist schon Wochen zuvor klingt der Sommer aus, die Tage werden wieder kürzer, die Nächte länger und auch die Strahlen der Sonne fallen schwächer aus als noch ein paar Wochen zuvor. 1994 wurde in fast allen Europäischen Mitgliedsländern einheitlich die Sommerzeit eingeführt (in Deutschland bereits seit 1980). Diese Zeitumstellung endet jeweils am letzten Oktobersonntag des Jahres. Es wird die Uhr um 3 Uhr nachts auf 2 Uhr zurückgestellt und die „Normalzeit“ nimmt ihren Lauf.

Erntezeit

Der Herbst ist die Zeit der Ernte und des Erntedankes. Früchte wie Äpfel, Weintrauben, Pflaumen und Birnen reifen in der Herbstsonne und auf den Feldern tummeln sich die Bauern, um die Ernte einzufahren. An einem beliebigen Sonntag von Ende September bis Mitte Oktober wird das kirchliche Fest des Erntedankes gefeiert. Dieses Fest ist Anfang des 20. Jahrhunderts in den katholischen Festkreis aufgenommen worden und wurde einst von Bauern und Gutsherren mit einem Festmahl begangen. Mit Früchten, Blumen und Ähren geschmückte Wagen fuhren durch den Ort und auch heute noch wird dieses Fest in den meisten Pfarren nach altem Brauch gefeiert.

Herbstaktivitäten

Schöne Herbsttage laden zu zahlreichen Freizeitaktivitäten im Freien ein. Auf den Bergen und Almen ist Hochsaison für Wanderer und Bergfexen. Das Vieh wird oft schön geschmückt von der Alm abgetrieben und dieser „Almabtrieb“ mit einem Fest gefeiert. Radtouren an der frischen Herbstluft und Spaziergänge durch den bunten Herbstwald lassen uns Energien für den kalten Winter tanken und gerne werden die letzten warmen Sonnenstrahlen im Garten oder am Balkon genossen. Es macht Spaß, mit den Kindern in den Wald zu gehen und aus den Zapfen, Kastanien, Blättern und Ästen kreative Dekorationen zu basteln. Auch ist der Herbst eine beliebte Zeit, um Drachen steigen zu lassen oder die bunte Herbstwelt von oben in einem Heißluftballon zu beobachten. Der Garten wird fit für den Winter gemacht, Tiere finden Unterschlupf für den Winterschlaf im Laub und wir bereiten uns auf eine ruhige Zeit, den Winter, vor.

Traditionelles

Zahlreiche Feste wie das bereits erwähnte Erntedankfest werden im Herbst gefeiert. Am Abend des 31. Oktober wird „Halloween“ begangen. Kinder schnitzen bereits Tage vorher schaurige Gesichter in ausgehöhlte Kürbisse und leuchten diese mit Kerzen aus. War das früher nur in Amerika und Irland Brauch, so gehen seit einigen Jahren die Kinder auch bei uns verkleidet von Haus zu Haus mit dem Spruch „Süßes oder Saures“ („Trick or Treat“). Hierbei fordern die Sprösslinge Süßigkeiten, sonst drohen sie mit Streichen. Decken Sie sich vorsichtshalber gleich mal mit Bonbons und Schokolade ein!

Am 1. November findet Allerheiligen und am 2. November Allerseelen statt. An diesen Tagen werden die Gräber geschmückt und es wird an die Heiligen und Verstorbenen gedacht.

Am 11. November findet der Namenstag des Hl. Martin statt. Er gilt als Schutzpatron der Armen. Kinder feiern diesen Tag mit einem Laternenumzug und lustigen Liedern, Erwachsene nehmen im Anschluss am traditionellen „Ganslessen“ teil und verspeisen gebratene Gänse mit Rotkohl und Klößen.

Ebenso am 11.11. um Punkt 11.11 Uhr findet der offizielle Karnevalsbeginn statt. Die Narrenzeit wird traditionell mit Krapfen, einer mit Aprikosenkonfitüre oder Puddingcreme gefüllten Hefespezialität, begonnen und endet erst mit dem Aschermittwoch. Doch davor kommt noch die stille Adventszeit, die ja teilweise auch noch in den Herbst fällt. Genießen Sie diese vielseitige Zeit des Jahreskreislaufes und machen Sie es wie uns Annegret Kronenberg rät: „Hoffnung schöpfen, Ruhe finden, sich besinnen, Stille üben und für Weihnachten offen sein.“

Dubai Metro feierlich eröffnet

Nach vier Jahren Bauzeit wurde um 09:09 Uhr abends am 09.09.09 die Dubai Metro mit einem Feuerwerk eröffnet. Es handelt sich bei der Metro um die weltweit längste, die ohne Fahrer auskommt.

Es war ein Meilenstein in der Geschichte Dubais, denn zu einem denkwürdigen Datum wurde die erste Metro in den Vereinigten Arabischen Emiraten eröffnet. Auf einer Strecke von 79 Kilometern wird die Metro in der Zukunft in Dubai ihre Bahnen ziehen. Allerdings sind vorerst nur 10 der geplanten 29 Stationen fertig.

Dubai Metro Eröffnung

Mit einer feierlichen Zeremonie und einem Feuerwerk wurde die Metro um 09:09 Uhr abends eingeweiht. Bei der Jungfernfahrt war nicht nur der Herrscher von Dubai, seine Hoheit Sheikh Mohammed Bin Rashid Al Maktoum, als erster Passagier dabei , sondern auch viele weitere Prominenz sowie die Glücklichen, die in einer Verlosung ein begehrtes Ticket gewinnen konnten.

Die Metro ist ein großer Schritt, um das Verkehrsvolumen auf den Straßen Dubais zu reduzieren. In den vier Jahren Bauzeit wurden insgesamt etwa 5,5 Milliarden Euro ausgegeben. Der Preis für eine Fahrt beträgt etwa 40 Cents für die Standardklasse und 2,60 Euro für die Gold-Klasse.

Mit dem Start der Metro zeigt Dubai auch allen Unkenrufen zum Trotz, dass die Stadt lebt. Insbesondere der Tourismus läuft weiter auf Hochtouren. Und für Touristen steht bald ein weiteres Highlight an. Gerüchten zufolge soll am 2. Dezember der Burj Dubai, das höchste Gebäude der Welt feierlich eröffnet werden. Ein Spektakel, das sich niemand entgehen lassen sollte.

Wer jetzt geschickt plant, kann bereits für etwa 500 Euro zuzüglich Steuern und Gebühren in der Lufthansa Business Class für den genannten Termin Tickets buchen. Das sind etwa 70% weniger als der reguläre Preis. Viel Beinfreiheit, ein eigenes Private Bed und viele weitere Annehmlichkeiten versüßen den Flug. Alexander Koenig Autor des Buches „First Class & More – Luxusreisen zu günstigen Preisen“ (ISBN: 978-3839103845) beschreibt in seinem neuesten Newsletter, wie man dieses Angebot nutzen kann.

Mehr Infos auf www.first-class-and-more.de

Endlich fliegen ohne Flugangst!? – Aviophobie

„Über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein …“! Was sich in diesem be­kannten Song als „so wundervoll“ anhört, macht manchen Menschen schwer zu schaffen: Nämlich denjenigen, die panische Angst vor dem Fliegen haben. Flugangst kann sich durch Herzrasen, feuchte Hände, zittrige Knie und Übelkeit bemerkbar machen. In schwerwiegenden Fällen können sogar Panikattacken und Ohnmachtsanfälle die Folge sein.

Wie entsteht Flugangst?

Die Auslöser für Flugangst können sehr verschieden sein. Bei vielen Menschen ent­steht Flug­angst beim ersten turbulenten Flug, bei anderen wiederum kommt erst Flug um Flug eine gesteigerte Angst vorm Fliegen. Auch die Medien spielen dabei eine nicht unwichtige Rolle. In unseren lokalen Kommunikations­trägern wird häufig und teilweise recht ausführlich über weltweite Flug­unglücke berichtet. Weiters ist auch der dramatische Terroranschlag auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001 noch sehr lebendig in unserem Gedächtnis. Einzelne Horrorgedanken und Phantasien führen manchmal weiters zur vermehrten Flugangst!

Wir alle wissen, dass das Flugzeug eines der sichersten Fortbewegungs- bzw. Transport­mittel unserer Zeit darstellt. Doch nur auf Grund von Statistiken kann die Flugangst schlicht nicht gelindert werden. Trotzdem überlegen Sie doch einmal selbst: Wie viele Menschen kannten Sie, die an einem Flugunglück gestorben sind? In den meisten Fällen wird die Antwort KEINE lauten. Fast jeder kannte jedoch zum Beispiel ein Opfer eines Autounfalls.

Blauer Saon

Unterschied bei der Flugangst

Man unterscheidet bei der Flugangst unter bestimmten Gesichtspunkten. Manche ängstigen sich vor allem vor der Höhe, andere wiederum graut es davor, zu wissen, dass sie das Flugzeug nicht einfach verlassen können. Weitere empfinden sich dem Piloten ausgeliefert und hätten gerne selbst die Kontrolle über das (Flug-)Geschehen. Auch das Vertrauen in die Technik des Flugzeuges wird in Frage gestellt: „Was ist, wenn die Motoren in der Luft aussetzen, die Flügel abbrechen …?“.

Angstfrei fliegen

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, um die Flugangst zu überwinden. Viele Menschen greifen zu pflanzlichen Beruhigungsmitteln wie z.B. Baldriantropfen. Für massiv Flugängstliche empfiehlt es sich, auf das Auto oder die Bahn umzusteigen. Sollte man jedoch – etwa berufsbedingt – gezwungen sein, häufig zu fliegen, wäre die Inanspruchnahme einer langfristigen Therapie ratsam. Angeboten werden Verhaltens­therapien, Anti-Flugangst-Seminare oder auch hypno­therapeutische Behandlungen.

 Für Wohlbefinden sorgen

Versuchen Sie sich vor einem Flug nochmals zu entspannen und vor allem möglichst stressfrei vor dem Abflug am Flughafen anzukommen. Jegliche Aufregungen zuvor können sich negativ auf das Fliegen und den damit verbundenen Ängsten auswirken.

„Ist die Luft nicht ein sehr gefährliches Element?“, wird Wilbur Wright (US-amerikanischer Flugzeugbauer, 1867-1912) 1903 in Paris von einer Bewunderin gefragt. „Madame“, antwortet er, „die Luft ist völlig ungefährlich. Das einzig gefährliche am Fliegen ist die Erde.“

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Kultur in Oldenburg – Theater, das verzaubert

Wer Oldenburg in Niedersachsen kennt oder dort wohnt, weiß, dass Kultur in dieser Stadt groß geschrieben wird. Neben den zahlreichen Kirchen (zum Beispiel die Lambertikirche, die Ansgarikirche oder die Dreifaltigkeitskirche) und Museen wie dem Schloss-Museum sowie dem Horst-Janssen-Museum, dem Edith-Ruß-Haus für Medienkunst und einigen kleineren Theatern wie dem Theater Wrede, der Kulturetage oder dem Theater Laboratorium hat besonders das Oldenburgische Staatstheater einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Nicht nur wegen des schönen Anblicks der imposanten Kuppel und der beeindruckenden neu-barocken, säulenreichen Front ist ein Besuch des ältesten Theaters in Niedersachsen ein Muss für jeden Theaterliebhaber.

Mehr als ein Jahrhundert Theatergeschichte

Der Grundstein für das Oldenburgische Staatstheater wurde bereits 1832 auf Initiative der musikliebenden Großherzogin Cäcilie gelegt, Baubeginn war bereits ein Jahr später. Seit 1893 ist das Oldenburgische Staatstheater, welches im 19. Jahrhundert den Titel „Großherzogliches Hoftheater“ trug, am Theaterwall in Oldenburg zu finden. Zwar gab es einige Umbauten und Erneuerungen, doch im Kern ist es dasselbe geblieben, wie es schon vor über 100 Jahren war: Ein kultureller Treffpunkt, der den Bürgern ein breit gefächertes Repertoire an Darbietungen offeriert. Interessierte können gerne einmal einen Blick hinter den Bühnenvorhang werfen, nachdem sie sich für eine Theaterführung angemeldet haben.

Aufführungen in vier Spielstätten

Das Oldenburgische Staatstheater verfügt über drei interne Spielstätten, nämlich das Große Haus, in welchem 827 Besucher Platz finden, das Kleine Haus mit 350 Plätzen und den Spielraum, welcher über 70 Plätze verfügt. Hinzu kommt noch die zum Theater gehörige Exerzierhalle, die sich am Pferdemarkt befindet und 99 Plätze fasst.

Während im Spielraum meist kleinere Produktionen (zum Beispiel vom Jugendclub des Oldenburgischen Staatstheaters) anzuschauen sind, gibt es in den anderen Spielstätten sowohl Schauspiel, Musical als auch Tanz (zum Beispiel Ballett) zu bewundern. Dabei reicht das Angebot von Klassikern wie „Romeo und Julia“ bis zu modernen Erstaufführungen. Darüber hinaus kommen auch Opern- und Operettenfreunde bei Vorstellungen wie „Orpheus in der Unterwelt“, „Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg“ oder „La Traviata“ auf ihre Kosten. Wer sich für Musik begeistern kann, wird sich bei Aufführungen des Kammerorchesters sowie bei Fest- und Sinfoniekonzerten wohl fühlen. Ein vielfältiges Repertoire, welches für jeden etwas bereithält!

Des Weiteren können im Oldenburgischen Staatstheater sowohl Kinder- und Jugendtheaterstücke als auch interessante Lesungen und Vorträge, Gastspiele und Ausstellungen besucht werden.

Ein besonderes Angebot gilt für Schüler und Schülerinnen der 12. Jahrgangsstufe: Nach Vorlage des Schülerausweises gibt es Restkarten an der Abendkasse geschenkt!

Mitwirken am Oldenburgischen Staatstheater

Junge, theaterbegeisterte Menschen haben die Möglichkeit, dem Jugendclub oder dem Jugendchor des Oldenburgischen Staatstheaters beizutreten oder an theaterpädagogischen Workshops teilzunehmen, in welchen den Interessierten von Schauspielern Tipps und Tricks für das Spiel auf der Bühne gegeben werden. Wer flexibel ist und sowohl hin und wieder abends als auch am Wochenende  Zeit hat, kann der Statisterie beitreten und selbst auf der Bühne mitwirken.

Weitere Infos Stadt Oldenburg