Korfu – der Geheimtipp unter Griechenland Urlaubern

Die nördlichste und zweitgrößte der ionischen Inseln wurde einst schon von Homer besungen – und auch heute gilt Korfu aufgrund seiner idealen Kombination aus Bade– und Kulturerlebnis als Geheimtipp unter Griechenland-Urlaubern.´

küste korfu

Naturidylle

Wenn man sich Korfu mit dem Flugzeug nähert, sieht die Insel von oben dank der zahlreichen Olivenbäume wie ein riesiger grüner Farbfleck aus – deshalb trägt sie auch den Beinamen „Grüne Insel“. Das üppige Grün verdankt Korfu den klimatischen Gegebenheiten im ionischen Meer – hier regnet es nicht selten kurz, aber kräftig. Doch das tut der Freude am Aufenthalt keinen Abbruch, denn nach dem jeweiligen Guss präsentiert sich die Insel jedes Mal aufs Neue als perfektes Ansichtskartenmotiv mit türkisblauem Wasser und sattem Grün soweit das Auge reicht.

Tempel in Korfu

Wer einmal den größeren Touristenzentren entfliehen möchte, sollte die idyllischen Felsbuchten im Nordwesten oder einige der schönsten Sandstrände an der Westküste besuchen. Hier genießt man bis in die Abendstunden Sonne und kann sich im glasklaren Wasser erfrischen. Besonders zu empfehlen sind die Strände unter dem malerischen Bergdorf Pelekas, das mit seinen urigen Tavernen und steilen Gässchen zahlreiche Besucher anlockt. Das romantische Dorf ist vor allem für den schönsten Sonnenuntergang der Insel bekannt – hier greift man gerne selbst zur Kamera, wenn Sonne und Wasser am Horizont miteinander verschmelzen.

Eine Stadt mit venezianischem Flair 

Die klassischen Tempel des griechischen Altertums findet man in Korfu Stadt zwar nur selten, dafür sind die venezianischen Einflüsse allgegenwärtig. Da vergisst man bei einem Spaziergang durch die entzückenden Gassen fast, dass man sich in Griechenland und nicht Venedig befindet. Schließlich unterstand die Insel der Republik Venedig von 1204 bis ins 19. Jahrhundert. Unbedingt besuchen sollte man den sogenannten Liston, eine Bogenhalle mit stilvollen Kaffeehäusern und Restaurants, die nach dem Vorbild der Rue Rivoli in Paris erbaut wurde. Ebenso empfehlenswert ist der Aufstieg zur alten Festung, der mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt wird.

 Kulturelle Highlights   

Wer neben dem Badevergnügen auch kulturell interessiert ist, darf sich das berühmte Achilleion nicht entgehen lassen. Kaiserin Elisabeth ließ es 1890 auf dem Grundstück eines befreundeten Korfioten erbauen. Seinen Namen verdankt es Elisabeths persönlichem Held „Achill“, den sie wegen seiner Kraft verehrte. Man kann ihn in vielfacher künstlerischer Darstellung in den weitläufigen Parkanlagen bewundern. So steht zum Beispiel im Schlosspark die 1884 von Ernst Herter geschaffene Marmorskulptur „Sterbender Achill“.

capital of corfu

Sehenswert ist auch das archäologische Museum, in dessen Ausstellung die bedeutendsten Inselausgrabungen zu sehen sind. Zu den interessantesten Stücken zählt sicherlich der “Gorgo-Giebel“ des Artemis-Tempels (590 v. Chr.) aus der antiken Stadt Kerkyre, welcher nahezu vollständig erhalten ist.

Alle Kirchenliebhaber müssen dem „byzantinischen Museum“ einem Besuch abstatten – kann man hier doch die schönsten Ikonen der Insel bestaunen.

Weitere Infos Insel Korfu

Fotos – StitchGeza FarkasRoberto BardézFotolia.com

Für 300 Euro in der Lufthansa Business Class nach New York fliegen

Reguläre Interkontinentalflüge in der Lufthansa Business Class kosten leicht 3.000 Euro und mehr. Doch mit dem geeigneten Vorgehen kann man bereits für 300 Euro zuzüglich Steuern und Gebühren in der Lufthansa Business Class zu Top-Destination wie beispielsweise New York City oder Chicago fliegen.

Ob man Economy oder Business Class fliegt, macht sich innerhalb von Europa nur dadurch bemerkbar, dass in der Business Class der Platz neben einem frei bleibt. Der Sitzabstand bleibt jedoch derselbe. Auf Interkontinentalflügen ist das anders. Hier bietet Lufthansa in der Business Class viel Beinfreiheit, ein Private Bed, das sich nahezu horizontal ausfahren lässt, ein individuelles On-Board-Entertainment-System mit aktuellen Kinofilmen auf Abruf und ausgesprochen gute Verpflegung. Der Haken ist nur, dass solche Flüge in der Regel fünfmal mehr kosten als ein entsprechender Economy Class Flug.

Beispiel New York: Ein Flug in der Economy Class kostet etwa 600 Euro, in der Business Class 3.000 Euro. Der Flug dauert ca. acht Stunden. Wären Sie bereit für acht Stunden Komfort 2.400 Euro mehr zu zahlen? Die meisten werden nein sagen. Doch man kann auch zum Economy Class Preis in der Lufthansa Business Class fliegen!

Alexander Koenig, Autor des kürzlich erschienenen Buches „First Class & More – Luxusreisen zu günstigen Preisen“ beschäftigt sich schon seit vielen Jahren damit, wie man durch geschickte Ausnutzung von Kundenbindungsprogrammen a la Lufthansa Miles & More Luxus und VIP-Status zum Sparpreis genießen kann.

Das Prinzip für günstige Flüge ist dabei sehr einfach. Durch günstigen Erwerb von Lufthansa Miles & More Meilen kann man die für ein Prämienticket notwendigen Meilen zusammenkaufen. Für die für einen Business-Class-Flug nach New York benötigten Meilen zahlt man im Moment  bei geschicktem Vorgehen nur 300 Euro. Hinzu kommen noch Steuern und Gebühren.

Doch die Tipps von Alexander Koenig beschränken sich nicht nur auf Flugreisen. In diesem Monat verrät er z.B. in seinem aktuellen Newsletter, wie man für 12 Euro pro Nacht in 5-Sterne Intercontinental-Hotels übernachten kann, die regulär leicht 200 Euro oder mehr kosten. Mehr Infos finden sich auf www.first-class-and-more.de

Über den Anbieter: „Luxusreisen zu günstigen Preisen“ ist das Motto von First Class & More, (http://www.first-class-and-more.de), dem Spezialisten für die optimale Ausnutzung von Kundenbindungsprogrammen a la Lufthansa Miles & More in den Bereichen Airlines, Hotels und Autovermietungen. Darüber hinaus liefert First Class & More umfassende Informationen zu den interessantesten Reisezielen weltweit.

Weitere Infos New York City

Fotos: Marcus Malzahn / Unna

Reisen: Ans Impfen denken

Die Urlaubszeit ist für viele die schönste Zeit des Jahres. Ausspannen, Stress abbauen, neue Länder und Menschen kennen lernen. Gerne vergisst man dabei, sich entsprechend gegen mögliche Krankheiten wie Hepatitis oder Malaria zu schützen. Dabei kann ein kleiner Pieks Gold wert sein.

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Andere Länder, andere Krankheiten

Generell gilt: Je weiter man verreist, umso sorgfältiger muss Vorsorge getroffen werden. Zunächst sollte man sich rechtzeitig vor Reiseantritt über die klimatischen Bedingungen, die Impfbestimmungen und über Reiseimpfungen im betreffenden Land informieren. Manchmal ist zur Einreise ein Impfpass nötig.

Die Impfung ist eine vorbeugende Maßnahme gegen verschiedene Infektionskrankheiten und wird deshalb auch Schutzimpfung genannt. Man unterscheidet aktive Impfung und passive Immunisierung. Bei einer aktiven Impfung – auch Vakzination genannt – wird der Impfstoff (Vakzine) in Form abgeschwächter, abgetöteter oder fragmentierter Krankheitserreger oder deren Toxine in den Körper eingebracht. Ziel dieser Impfung ist es, das körpereigene Immunsystem zur Bildung spezifischer Antikörper anzuregen und so eine spezifische Immunität gegen die entsprechende Infektionskrankheit zu bewirken. Quelle: Wikipedia

 An die Basis und die Pflicht denken

Zuerst sollte an den Basisimpfschutz gedacht werden. Liegen die Impfungen für Tetanus (Wundstarrkrampf), Polio (Kinderlähmung) oder Diphterie länger als zehn Jahre zurück, sollte man schleunigst beim Doktor eine Auffrischung machen lassen. Auch an den Schutz gegen Masern, Röteln und Mumps sollte man denken. Und: Je nach Jahreszeit auch an den Grippeschutz. Dann sollte man sich über die Pflichtimpfungen für das jeweilige Urlaubsland kundig machen. Dazu zählen Injektionen gegen Gelbfieber im tropischen Südamerika, in Schwarzafrika und in der Sahel-Zone.

Das Gelbfieber, auch Ochropyra oder Schwarzes Erbrechen genannt, ist eine Krankheit, deren Ursache eine Infektion mit dem Gelbfieber-Virus ist. Bei dem Virus handelt es sich um ein 40 bis 50 nm großes, behülltes RNA-Virus mit positiver Polarität aus der Familie der Flaviviren.

Das Virus wird durch den Stich einer Mücke übertragen und ist in tropischen und subtropischen Gebieten in Südamerika und Afrika verbreitet, nicht aber in Asien. Die einzigen bekannten Wirte des Virus sind Primaten und verschiedene Stechmückenarten. Der Ursprung der Krankheit wird in Afrika vermutet, von wo es insbesondere durch den Sklavenhandel und den transatlantischen Verkehr ab dem 16. Jahrhundert in Südamerika verbreitet wurde.  Quelle: Wikipedia

In manchen Teilen Asiens und Afrikas krassiert Cholera. Oft kann es auch zum Reisedurchfall kommen, gegen den seit kurzem Impfen möglich ist. Last but not least die Impfung gegen die eitrige Gehirnhautentzündung (Meningokokken-Meningitis). Sie ist angesagt bei Touren nach Westafrika, in die Sahelgebiete, nach Asien und in arabische Länder.

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Freiwillig der Gesundheit zuliebe

Wer sich in tropische Regionen, in den Mittelmeerraum sowie in warme südliche und außereuropäische Länder begibt, sollte sich zu seinem eigenen Schutz gegen Gelbsucht (Hepatitis A) impfen lassen. Bei letztgenannten Ländern ist auch eine Vorkehrung gegen Typhus nicht verkehrt. Sicherheit bei Fahrten ins ländliche Asien gibt eine Injektion gegen die japanische Enzephalitis, eine von Mücken übertragene Hirnhautentzündung. Ein Thema in Asien, Afrika, Amerika, Polen, der Sowjetunion und dem Baltikum ist die Tollwutimpfung.

Impfen lassen sollte man sich auch gegen die von Zecken verbreitete Hirnhautentzündung (FSME). Dies ist nötig, wenn man in Nord- und Osteuropa, in den Alpenländern sowie in Deutschland unterwegs ist. Gegen das ebenfalls von Zecken übertragene Bakterium Borreliose gibt es in Deutschland noch keinen Impfschutz. Grund sind die vielen verschieden vorkommenden Borrelien. In Amerika dagegen gibt es nur eine Borrelien-Art; hier ist ein Impfen möglich. In Sachen Malaria-Prophylaxe sollte der Mediziner die geeignete Maßnahme in die Wege leiten.

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Rechtzeitig zum Arzt

Bei Reisen in exotische Länder ist es ratsam, mindestens vier Wochen vor Reisebeginn einen Arzt zu Rate zu ziehen. Übrigens: Reiseimpfungen bezahlt der Reisende aus eigener Tasche (wenn beruflich bedingt, der Arbeitgeber). Die Gesundheit sollte einem das aber Wert sein.

Fotos – Dronpix4UkomandosFotolia.com

Restaurant unter der Lupe – Ristorante Via Parigi – Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf

Wow, die Gegend, nur ein paar Schritte vom Ku´Damm entfernt, ist ja schon mal nicht schlecht, denke ich mir, als ich mich dem Restaurant nähere. Ab durch die Tür, ein eleganter kleiner Laden präsentiert sich mir, dessen Service-Personal mich mit einem warmherzigen „Buongiorno“ begrüßt. Ich nehme Platz und erhalte prompt die Speisekarte. Interessant, denke ich, wochentags wird ein Businesslunch für nur 5,50 EUR angeboten. Werfe einen Blick auf die Speisekarte mit einer separaten Wochenkarte, eine gute Auswahl extravaganter und bezahlbarer Gerichte.

Mir fallen die hausgemachten Teigtaschen mit einer Kürbisfüllung auf. (9,50 EUR) Bestelle selbige direkt beim Chef, der sich mir als Riccardo vorgestellt hat und mir erzählt hat, dass er Sarde ist. Na endlich mal ein richtiger Italiener in Berlin, ist ja nicht mehr selbstverständlich heutzutage.  Trinke zu meiner Mahlzeit ein gutes Glas Nero D´Avola. Die bestellten Ravioli schmecken fantastisch. Riccardo empfiehlt mir als Dessert noch ein Stück der Torta della Nonna, einem Dessert, der von seiner Mamma persönlich gebacken wurde. Entscheide mich, Riccardo zu vertrauen und bestelle gleich noch einen Espresso dazu. Die Torta ist einwandfrei, der Espresso original italienisch kurz mit bester Crema.

Ich bin satt und mir geht es gut! Plaudere noch ein wenig mit Riccardo, der mich gleich auf die Homepage des Ladens www.viaparigi.de hinweist, auf der u.a. die Wochenkarte, die Mittagskarte und die kommenden Live-Musik-Events präsentiert werden.  Riccardo spendiert mir noch ein Glas Ramazzotti und ich trete die Heimreise an, mit dem Gefühl, einen schönen italienischen Abend verbracht zu haben.

Grazie Via Parigi!

Ristorante Via Parigi, Pariser Str. 18 a, 10707 Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf

Tel.: 030 88 18 777 www.viaparigi.de  kontakt@viaparigi.de

 

Hauptstadt Oslo – kleine Hauptstadt mit Flair und Tradition

Norwegens Hauptstadt Oslo ist eine lebendige Universitätsstadt, in der man stolz auf das besondere Flair und die alten Traditionen ist.

Oslo liegt im Süden Norwegens am nördlichen Ende des Oslofjordes. Mit nur etwa 580.000 Einwohnern gehört Oslo zu den kleinsten Hauptstädten in Europa. Erreichen kannst Du Oslo über 3 internationale Flughäfen, mit der Fähre oder mit der Bahn, natürlich kannst Du auch mit dem eigenen Auto anreisen. Aber um Oslo zu erkunden ist das Auto nicht notwendig, Du kannst zu Fuß gehen und den Spaziergang mit Straßenbahn, U-Bahn und Bussen kombinieren.

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Ein guter Ausgangspunkt für einen Ausflug durch Oslo ist das Rathaus. Es liegt am Kopfende des Oslofjordes und hier wird jährlich der Friedensnobelpreis verliehen. An den Außenwänden sind verschiedene Reliefs zu finden, die aus Norwegens Geschichte erzählen. Du befindest Dich jetzt im Herzen der Stadt und wenn Du rechts am Rathaus vorbei gehst, gelangst Du zum Aker Brygge. Dieses Einkaufs- und Amüsierviertel mit 60 Geschäften und 35 Restaurants gibt es hier seit 1987 und hier empfindet man ein wenig mediterranes Flair.

Oslo townhall

Mit der Straßenbahn, Du erkennst die Designerbahn an der himmelblauen Farbe, kannst Du von hier aus zum Frogner Park fahren. Ein Teil des Parks ist der Vigeland Park, hier stehen über 200 Figuren aus Granit in Lebensgröße, geschaffen vom norwegischen Bildhauer Gustav Vigeland. Am beeindruckensden ist der 17 Meter hohe Monolith, der aus 121 Menschen besteht, die ineinander verschlungen sind.

Mit der U-Bahn gelangst Du von hier aus auf den Holmenkollen, den wohl berühmtesten Berg Norwegens mit der ältesten Skispungschanze der Welt. Am 31.01.1892 fand hier der erste Wettbewerb statt. Du kannst in einem Skisprungsimulator nachempfinden, wie sich die Skispringer fühlen und anschließend das Skimuseum besuchen. Im Sommer befindet sich im Auslauf des Schanzenhanges eine Badeanstalt.

Oslo

Die Prachtstraße Oslos ist der Karl Johans gate, sie führt vom königlichen Schloss zum Hauptbahnhof, oder umgekehrt. Hier gibt es die meisten Geschäfte, Cafes und Restaurants der Stadt sowie sehenswerte Regierungsgebäude. Du findest den Osloer Dom in dieser Gegend ebenso wie das Grand Hotel. Dieses seit 1874 bestehende Luxushotel wurde vom Konditor Julius Fritzner gegründet und beheimatet auch das Grand Cafe, das führende Traditions-Kaffeehaus der Stadt. Der Maler Edvard Munch und der Schriftsteller Henrik Ibsen waren Stammgäste hier, heute noch kannst Du den Stammtisch Ibsens bewundern, auf dem sein Zylinder liegt. Im Grand Hotel wird nach alter Tradition immer der Gewinner des Friedensnobelpreises untergebracht.

Für Museumsliebhaber gibt es das Fram-Museum, welches über das Schiff der norwegischen Polarforscher erzählt und außerdem das Kon-Tiki-Museum, mit dem Floß Thor Heyerdals, mit dem er 1947 über den Pazifik segelte. Das Norsk Folkemuseum ist ein Freilichtmuseum und in der Festung Akershus befindet sich das Widerstandmuseum.

Das angesagteste Stadtviertel in Oslo ist Grünerlökken, hier hat sich der Architekt G.A. Bull verewigt, in dem er Mitte des 19. Jahrhunderts Fassaden im Berliner Stil schuf. Heute findest Du hier schräge Designerläden, richtig gute Restaurants und Bars, verschiedene Galerien und bei gutem Wetter gibt es hier mehr Möglichkeiten den Cafe im Freien zu genießen, als sonst irgendwo in der Stadt.

Weitere Infos Hauptstadt Oslo

Fotos – Thor Jorgen UdvangEinar BogwindmillFotolia.com

Die tollste Hauptstadt der Welt: London!

London ist eine wirklich faszinierende Stadt. Hier kann man so viel erleben und so haben auch wir bei unserem Wochenendtripp einiges gesehen. Als erstes haben wir natürlich die City besucht. Hier kann man mit der Circle Line (einer Netzkarte) 3 Tage lang alle Stationen anfahren. Fährt man zur Victoria Station, so kann man das nahe gelegene Westminster Abbey besuchen. Der Eintritt ist mit 6 € vertretbar. Ganz in der Nähe liegt auch das House of Parliament.
great british flag

Den berühmten Glockenturm sollte man gesehen haben. Im Jahr 2000 eröffnete hier das London Eye. Es ist mit seinen 135m eines der beliebtesten Riesenräder der Welt. Mit einem Preis von 10,50 € ist es jedoch nicht ganz günstig. Entlang der wunderbaren Themse bummeln wir weiter bis hin zur Hungerford Bridge. Von hier aus sind es nur noch wenige Meter bis zum Travalger Square. Am berühmten Piccadilly Circus findet man hingegen viele Pubs und Bistros.

parliament house london

Mit der Underground geht es dann innerhalb von einer halben Stunde in das Stadion. Hier finden viele große Veranstaltungen statt. So kann man hier einige besondere Konzerte erleben. Anschließend kann man eine kleine Tour durch die Kneipen der Stadt machen. Aber denken Sie daran, die Kneipen schließen hier wesentlich früher, wie zuhause in Deutschland. Sehr zu empfehlen ist das Guiness. Allerdings ist hier Vorsicht geboten, sonst erlebt man den nächsten Tag etwas gedämpft.

Tower Bridge in London England

Am nächsten Tag besuchen wir die Wachablösung im Buckingham Palace. Wer sich hier die Beine vertreten möchte, besucht den nahen Hyde Park. Hier kann man herrlich Sonne tanken. Auch der St. James Park liegt ganz in der Nähe. Von hier aus ist es nur noch ein Katzensprung zum Piccadily Circus. Wer ein schönes Mitbringsel wie z. B. Tee, Kleidung, Schuhe oder auch technische Dekoartikel wie eine moderne Lavalampe sucht, wird hier bestimmt fündig. Hier kommt man irgendwie immer vorbei. Mit dem Doppelstockbus fahren wir vorbei an St.Pauls Cathedral und weiter zum Tower Hill. Die Tower Bridge kann man für 4 £ besichtigen. Außerdem kann man noch in den alten Maschinenraum hinein schauen, der bis zum Anfang der 70er Jahre immer noch in Betrieb war. Wir staunen nicht schlecht, aber nun ist es wirklich Zeit für eine kleine Verschnaufpause.

In einem der zahlreichen Caffees gönnen wir uns eine Tasse Kaffe (total unbritisch, denn eigentlich müsste das ja Tee sein!) und etwas Gebäck. Eines muß man den Briten lassen, hiermit kennen sie sich wirklich aus. Es schmeckt einfach vorzüglich, viel besser, wie ich gedacht hatte. Was im Übrigen für viele britische Speisen gilt. Sie sind defektiv besser, wie ihr Ruf. Wer sich ein Andenken mitnehmen möchte, sollte die britischen Bonbons nicht vergessen. Diese „Blombenzieher“ sind neben der Erdnussbutter und dem Guiness, einer der wichtigsten Exportschlager der Insel. Probieren Sie es doch ganz einfach einmal aus! Sie werden wirklich begeistert davon sein.

Fotos – damn designsBryce NewellAndres Rodriguez – Fotolia.com

Reisen in die schönsten Regionen der Welt – Traumstrand Fotos

Urlaub ist für alle Menschen etwas besonderes und soll so schön und erholsam wie möglich sein. Viele planen Ihre Reisen bereits viele Monate im Voraus und erhalten bei ihrer Buchung noch zusätzlich gute Konditionen durch Frühbucherrabatte. Diese Rabatte machen oft mehrere hundert Euro aus. Es empfiehlt sich daher immer alle Angebote gut zu prüfen und auf zusätzliche Nebenkosten zu überprüfen. Oft lauern verdeckte Nebenkosten wie Gebühren für Freizeit- und Unterhaltungsangebote des Hotels oder Ferienanlage auf Sie.

Wenn einer eine Reise tut, dann hat er nicht nur etwas zu erzählen, sondern dann sollte er sich auch entspannen und erholen. Zumindest ist das Sinn und Zweck eines Urlaubs. Der eine tut dies am Strand, der nächste bei einer Städtereise , wieder andere müssen wandern, um zu relaxen und der Rest unternimmt Reisen an die schönsten Trumstrände der Welt.

Hängematte unter Palmen am Strand

Sonnenschirm mit Liegestühlen

Felsen am Strand, Insel Praslin, Seychellen

Reisen können mittlerweile in die schönsten Regionen der Welt unternommen werden. Für Abenteurer und Erkunder gibt es spezielle Touren zum Beispiel durch Afrika und Südamerika. Sie können nahezu jedes Land und jeden Winkel der Welt bereisen.

Top 10 der Trauminseln

  1. Galápagos Islands (Ecuador)
  2. Bali (Indonesien)
  3. Maui (Hawaii)
  4. Kauai (Hawaii)
  5. Tasmanien (Australien)a
  6. Osterinseln (Chile)
  7. Big Island Hawaii
  8. Santorin (Griechenland)
  9. Great Barrier Reef Islands (Australien)
  10. Cape Breton Island, Nova Scotia (Kanada)

Wer hat nicht schon einmal von einem Urlaub am Strand von Rio, Bali, Maui, Tobago oder einer Safari in Afrika geträumt. Diese Träume können Sie wahr werden lassen. Dank der Entwicklung der Flugzeuge ist dies kein Traum mehr. Sie können innerhalb weniger Stunden von einem zum anderen Kontinent fliegen und dort einen erholsamen Urlaub verbringen, neue Länder entdecken und die Sehenswürdigkeiten des Landes erkunden.

Brücke am Strand

Home by the sea

palm, hammock and sunset

Nutzen Sie die zahlreichen Angebote an Flugreisen um eine Städtereise zu unternehmen. Besuchen Sie New York. Entdecken den Times Square, den Central Park und die vielen Einkaufsmöglichkeiten der Stadt.
Sammeln Sie auf Ihren Reisen Eindrücke die Sie so schnell nicht vergessen werden.

Fotos Dmitry ErslerDerSchmockDerSchmockfotoverlagDerSchmockDerSchmockFotolia.com

Es gibt viele Anlässe ein Auto zu mieten. Sei es als Ersatz, für den Urlaub oder einfach für die Freunde

Jeder Mensch kann irgendwann mal in die Verlegenheit kommen, eine Autovermietung aufsuchen zu müssen – wobei, eine Verlegenheit ist das Ganze ja nun nicht. Die Gelegenheiten, warum man ein Automobil braucht, sind unterschiedlich.

Dem Geschäftsmann ist sein Wagen kaputtgegangen oder er hatte einen Unfall, ist aber auf einen Wagen angewiesen. Die Familie möchte einen lange geplanten Familienausflug machen, doch der Wagen ist bei der Inspektion. Vielleicht hat man auch gar kein Auto weil man sich die Autoversicherung nicht leisten kann, benötigt aber dennoch ab und zu mal eines, oder man ist auf Urlaub in einem fremden Land und möchte dieses auf eigene Faust bereisen. Auch hier braucht man ein Leihauto. Auch größere Autos, Transporter oder LKW kann man mieten. Schließlich gibt es immer wieder mal etwas zu transportieren. Entweder, man zieht um und möchte den Umzug selbst erledigen, oder man kauft ein Möbelstück beim Mitnahmemarkt, dann kann man sich ebenfalls einen Wagen mieten.

mietwagen

Sie sehen, es gibt wirklich sehr viele Gelegenheiten, sich ein Auto für eine gewisse Zeit zu mieten. Dabei ist die Prozedur an solch ein Auto heran zu kommen durch das Internet um ein Vielfaches einfacher geworden. Musste man früher noch zu den Geschäftszeiten an der Stelle, an der man das Auto mieten wollte, persönlich erscheinen, ist es mittlerweile möglich, es einfach im Internet zu mieten. Das erleichtert natürlich vieles ungemein. Auch kann man den Wagen an einer ganz anderen Stelle zurückgeben, die man vorher vereinbart. Das ist gerade im Urlaub, wenn man eine Rundreise plant, oder man einen Geschäftstermin hat, aber das Auto nicht für die Rückfahrt benötigt, eine ideale Sache. Die Autovermietung macht das oft schon möglich.

Weitere Leihwagen Infos:

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