London ist eine wirklich faszinierende Stadt. Hier kann man so viel erleben und so haben auch wir bei unserem Wochenendtripp einiges gesehen. Als erstes haben wir natürlich die City besucht. Hier kann man mit der Circle Line (einer Netzkarte) 3 Tage lang alle Stationen anfahren. Fährt man zur Victoria Station, so kann man das nahe gelegene Westminster Abbey besuchen. Der Eintritt ist mit 6 € vertretbar. Ganz in der Nähe liegt auch das House of Parliament.

Den berühmten Glockenturm sollte man gesehen haben. Im Jahr 2000 eröffnete hier das London Eye. Es ist mit seinen 135m eines der beliebtesten Riesenräder der Welt. Mit einem Preis von 10,50 € ist es jedoch nicht ganz günstig. Entlang der wunderbaren Themse bummeln wir weiter bis hin zur Hungerford Bridge. Von hier aus sind es nur noch wenige Meter bis zum Travalger Square. Am berühmten Piccadilly Circus findet man hingegen viele Pubs und Bistros.

Mit der Underground geht es dann innerhalb von einer halben Stunde in das Stadion. Hier finden viele große Veranstaltungen statt. So kann man hier einige besondere Konzerte erleben. Anschließend kann man eine kleine Tour durch die Kneipen der Stadt machen. Aber denken Sie daran, die Kneipen schließen hier wesentlich früher, wie zuhause in Deutschland. Sehr zu empfehlen ist das Guiness. Allerdings ist hier Vorsicht geboten, sonst erlebt man den nächsten Tag etwas gedämpft.

Am nächsten Tag besuchen wir die Wachablösung im Buckingham Palace. Wer sich hier die Beine vertreten möchte, besucht den nahen Hyde Park. Hier kann man herrlich Sonne tanken. Auch der St. James Park liegt ganz in der Nähe. Von hier aus ist es nur noch ein Katzensprung zum Piccadily Circus. Wer ein schönes Mitbringsel wie z. B. Tee, Kleidung, Schuhe oder auch technische Dekoartikel wie eine moderne Lavalampe sucht, wird hier bestimmt fündig. Hier kommt man irgendwie immer vorbei. Mit dem Doppelstockbus fahren wir vorbei an St.Pauls Cathedral und weiter zum Tower Hill. Die Tower Bridge kann man für 4 £ besichtigen. Außerdem kann man noch in den alten Maschinenraum hinein schauen, der bis zum Anfang der 70er Jahre immer noch in Betrieb war. Wir staunen nicht schlecht, aber nun ist es wirklich Zeit für eine kleine Verschnaufpause.
In einem der zahlreichen Caffees gönnen wir uns eine Tasse Kaffe (total unbritisch, denn eigentlich müsste das ja Tee sein!) und etwas Gebäck. Eines muß man den Briten lassen, hiermit kennen sie sich wirklich aus. Es schmeckt einfach vorzüglich, viel besser, wie ich gedacht hatte. Was im Übrigen für viele britische Speisen gilt. Sie sind defektiv besser, wie ihr Ruf. Wer sich ein Andenken mitnehmen möchte, sollte die britischen Bonbons nicht vergessen. Diese „Blombenzieher“ sind neben der Erdnussbutter und dem Guiness, einer der wichtigsten Exportschlager der Insel. Probieren Sie es doch ganz einfach einmal aus! Sie werden wirklich begeistert davon sein.
Fotos – damn designs – Bryce Newell – Andres Rodriguez – Fotolia.com
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