Die Französische Hauptstadt Paris

Die Hauptstadt Frankreichs wartet mit Charme und vielen Sehenswürdigkeiten auf.

Paris ist eine der bekanntesten europäischen Städte, dies liegt nicht nur an ihrem Status als französische Hauptstadt, sondern insbesondere an den vielen historischen Monumenten und dem Lebensstil der dortigen Bevölkerung. Paris war bereits in der Antike weltbekannt, damals war die Stadt allerdings unter dem Namen Lutetia bekannt. Die Stadt wird in der Mitte durch den Fluss Seine getrennt, hier befinden sich im Sommer viele Urlauber, Angler und Wassersportler. Die Weltstadt stellt einen kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Knotenpunkt dar, hier befinden sich alleine drei Flughäfen sowie sechs Bahnhöfe. Zudem befinden sich in der Weltstadt die ICC, OECD sowie UNESCO.

Sehenswürdigkeiten – In Paris keine Seltenheit

Die französische Hauptstadt kann dem Betrachter viele weltliche und kirchliche Bauwerke anbieten, dazu zählen unter anderem 160 Museen, 200 Galerien, 650 Kinos, 100 Theater sowie 10.000 Restaurants. Zudem befinden sich in der Stadt etliche Parks und andere Attraktionen. Das kulturelle Angebot reicht von Ausstellungen, Film- und Musikfestivals, Konzerten sowie Modeschauen bis hin zu Sport-Wettkämpfen. Das wohl berühmteste Bauwerk von Paris ist Schloss Versailles, welche in den beiden ersten Weltkriegen eine bedeutende Rolle einnahm. Das weltweit berühmteste Museum ist das Pariser Louvre, hier werden über 380.000 Werke gelagert, von welchen in etwa 35.000 dauerhaft ausgestellt werden. Die Exponate decken beinahe alle geschichtlichen Epochen ab, unter anderem werden Relikte aus der Antike bis hin ins 19. Jahrhundert ausgestellt.

Architektonische Leistungen

In Paris lohnt sich auch ein Besuch der zahlreichen kirchlichen Bauwerke, die Kirchen gehören den unterschiedlichsten Religionen an. Interessant erscheinen auch die Bauwerke, welche an der Seine gelegen sind. Diese wird durch knapp 40 Brücken und Stege überspannt, die Mitte von Paris ist durch sieben Halbbrücken miteinander verbunden. Die meisten Brücken sind sehr alt und entstanden im 19. Jahrhundert, beim Bau wurde zumeist Eisen verwendet. Sämtliche Brücken und Gebäude an den Ufern werden durch Licht angestrahlt, das Lichtspiel verleiht der Stadt ein angenehmes Flair. Das wohl älteste Bauwerk von Paris ist die Arena von Lutetia, welche von den Römern in den Jahren um 200 n. Chr. erbaut wurde. Im 16. Jahrhundert wurde der Palais du Luxembourg erbaut, welcher als Landschloss in Auftrag gegeben wurde. Heutzutage tagt hier der französische Senat. Das wohl bekannteste Bauwerk ist der Eifelturm, dieser kann mittlerweile bis zu einer gewissen Höhe auch wieder bestiegen werden.

Leben in Paris

Ein Besuch in Paris lässt einen anderen Lebensstil erkennen, dort ist nicht alles so hektisch wie in Deutschland, die Personen sind ruhiger und am Abend füllen sich die zahlreichen Cafes, Restaurants und Bars. Empfehlenswert sind die Pariser Restaurants, dort können die landestypischen Spezialitäten probiert werden. Auffällig ist vor allem das Nationalessen der Pariser, das Baguette, welches überall in der Stadt für Spottpreise erstanden werden kann. Die meisten Besucher nehmen auch an einer Stadtführung teil, welche auf Wunsch in englischer oder deutscher Sprache gehalten wird. Dort werden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besichtigt und erklärt.

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Fotos – Milos Willing

Hauptstadt Luxemburg – das etwas andere Raumwunder

Im Großherzogtum Luxemburg gelegen ist die Hauptstadt Luxemburg sowohl Hauptstadt als auch größte Stadt des Landes mit 90000 Einwohnern. Außerdem ist die Stadt Verwaltungssitz sowohl des gleichnamigen Distrikts als auch Kantons. Zusätzlich gilt Luxemburg als bedeutender Umschlagplatz für Finanzen und als einer der Sitze der Europäischen Union. Schon aufgrund seiner politischen Bedeutung ist Luxemburg damit ein echtes Raumwunder, jedoch hat die Stadt noch mehr zu bieten.

Großregion und Stadt Luxemburg

Luxemburg ist eine der Metropolen der Großregion Saar-Lor-Lux. Zusammen mit Matz, Saarbrücken und Trier bildet es eine sogenannte Quattropole, die gemeinsam interagiert. So betreibt die Großregion zusammen zum Beispiel ein Internetportal und arbeitet wirtschaftlich zusammen.

Das Stadtbild Luxemburgs wird von insgesamt 24 Bezirken geprägt, wovon einige weit mehr sind als nur Wohngebiete. So teilt das Petruss-Tal die Oberstadt vom Bahnhofsviertel und lädt zum gemütlichen flanieren ein. Eine Fußgängerzone mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten findet man oberhalb des Bahnhofs in der Oberstadt. Im Stadtteil Hamm befinden sich zwei Soldatenfriedhöfe, auf dem die deutschen und amerikanischen Gefallenen des zweiten Weltkrieges ihre letzte Ruhe fanden.

Infrastruktur

Das Straßennetz des Landes Luxemburg ist gut ausgebaut. Die Stadt Luxemburg selbst ist über verschiedene Autobahnen und Bundesstraßen vernetzt. Auch das öffentliche Verkehrsnetz Luxemburgs lässt keine Wünsche offen. Vom Bahnhof Luxemburg aus verlaufen Bahnstrecken nach Frankreich, Belgien und Deutschland. Nächstes Jahr soll zusätzlich eine Hochgeschwindigkeitsstrecke nach Brüssel und Straßburg eröffnet werden.
Zusätzlich verfügt Luxemburg über einen internationalen Flughafen mit zwei Terminals.

Kultur

Im Jahr 2007 wurden Luxemburg und die umliegende Großregion, neben der Stadt Sibiu (Hermannstadt) in Rumänien, zur europäischen Kulturhauptstadt gewählt. Eine der wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt Luxemburg ist die Kathedrale Notre Dame. Jedes Jahr wird die bekanne Muttergottesoktave dort gefeiert. Dieses ist eine Wallfahrt zu Ehren der Schutzpatronin der Stadt, der Mutter Gottes. Aus diesem Grund heißt die Kirche im Volksmund auch „Kathedrale unserer lieben Frau„.

In der Großregion sind noch weitere Sehenswürdigkeiten zu finden. Der europäische Gerichtshof ist eines der Neusten. Im Großherzoglichen Palais und der alten Festung lässt sich die vergangene Zeit bestaunen und erleben. Im Stadtteil Grund kann man wunderbar spazieren und die faszinierende Architektur bestaunen. Auch das Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean ist einen Besuch wert. Der chinesisch- amerikanische Architekt Ieoh Ming Pei stellt sort seine Werke aus. Beginne den Tag in der Abtei Neumünster und lasse ihn ausklingen bei einem atemberaubenden Konzert in der Philharmonie Luxembourg. Gerade auf dem religiösen Gebiet hat Luxemburg noch viele weitere Stätten zu bieten, die unbedingt einen Besuch wert sind. Die UNESCO würdigte 1994 die Altstadt Luxemburg und die Festungsreste und nahm beides in die Liste der Weltkulturerbe auf.

Luxemburgs Stars und Sternchen

Aus der Großregion Luxemburg entstammen viele bekannte Sportler. So wurden die Fußballer Jeff Saibene und Alphons Leweck in Luxemburg geboren. Auch Radrennstar Kim Kirchen erblickte in der Stadt das Licht der Welt. Der ehemalige Ministerpräsident Frankreichs, Robert Schuman kam in Luxemburg zur Welt und verstab bei Metz in der Großregion.Der Komponist und Pianist Franz Liszt gab im ehemaligen Kasino Luxemburg sein letztes Konzert zu Ehren seines Freundes Mihály Munkácsy, einem Maler.

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Fotos – Christelle NCmajkhViktoriya Sukhanova – Fotolia.com

Hauptstadt Kopenhagen – Kopenhagen, eine warmherzige Stadt im eher kühlen Norden

Kopenhagen, eine der meistbesuchten Städte Nordeuropas, hat neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein kulturell gesehen interessantes und abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt zu bieten.

Bereits im 12. Jahrhundert baute man im heutigen Dänemark am Öresund eine Burg, die den dortigen kleinen Handelshafen schützen sollte. Die so um die Burg entstandene Siedlung erhielt den Namen „Kaufmannshafen“, was im Dänischen soviel wie „Kopenhagen“ heißt. Erste Stadtrechte erhielt der Ort im Jahre 1254. Heute ist Kopenhagen die Hauptstadt Dänemarks und zugleich größte Stadt des Landes. Sie liegt auf der größten dänischen Insel, auf Seeland, und wird durch den Öresund – eine Meerenge zwischen Dänemark und Schweden, die die Ostsee mit dem Kattegat verbindet – von der schwedischen Stadt Malmö getrennt. Ein recht kleiner Teil Kopenhagens befindet sich auf der Insel Amager.

Kopenhagen

Willst du auf deiner Reise nach Kopenhagen auf den Spuren der Vergangenheit wandeln, so sollte ein erster Abstecher zum Schloss Christiansborg anstehen, denn dieses heute als Parlamentssitz dienende Gebäude, befindet sich genau dort, wo einst die ursprüngliche Burg Kopenhagens stand. Auch das Kastell, ein Überrest der alten Stadtbefestigung, welches sich nördlich des Schlosses Amalienborg befindet, zeugt von der frühesten Geschichte der dänischen Hauptstadt.

Das Wahrzeichen Kopenhagens, welches einem bei der Einfahrt in den Hafen bereits zu begrüßen scheint, ist die Kleine Meerjungfrau, eine Statue aus dem gleichnamigen Märchen des dänischen Dichters Hans Christian Andersen. Mindestens ebenso bekannt ist das Tivoli, eines der ältesten Freizeit- und Erholungsparks der Welt, mit zahlreichen Attraktionen sowie Plätzen, die zum Ausruhen und Erholen geradezu einladen.

Solltest du um die Mittagsstunde in Kopenhagen sein, so darfst du auf keinen Fall das interessante Schauspiel der Wachablösung der Garde vor dem Schloss Amalienborg versäumen. In dem Schloss selber, das aus vier gegenüberliegenden Palästen besteht, lebt auch heute noch die Königin. Direkt daneben befindet sich die wunderschöne Frederikskirche mit einer 45 Meter hohen Kuppel, die mit zahlreichen Fresken geschmückt ist und in ihrem Inneren Denkmäler bedeutender kirchlicher Persönlichkeiten beherbergt.

Viele weitere Kirchen und andere Bauten von historischer sowie kultureller Bedeutung gilt es in Kopenhagen anzuschauen. Liebhaber von Ballett und Oper sollten sich eine Vorstellung im berühmtesten Theater der Stadt – im Königlichen Theater – nicht entgehen lassen, wo 1.500 Zuschauer Platz finden. Wer der englischen Sprache mächtig ist, der kann eine der Vorstellungen im Mermaid-Theater besuchen, wo die Darbietungen in Englisch präsentiert werden.

Zahlreiche Museen lassen auch bei Regenwetter keine Langeweile während eines Kopenhagenaufenthaltes aufkommen. Egal, ob du dich eher für Kunst oder Geschichte interessierst, Museen wie das Statens Museum for Kunst, das Thorvaldsen Museum oder das Nationalmuseum bieten für jeden das Passende. Für Kinder gleichsam interessant wie für Erwachsene dürfte das Wachsfigurenkabinett Louis Tussauds sein. Ein Blick ins Museum Erotica hingegen ist reine Erwachsenensache.

Zwar ist das Shoppen in Dänemark nicht so bekannt wie das in Paris oder Mailand, dennoch findet man auch hier genügend Gelegenheit und Anlass. Haupteinkaufsstraße ist die „Ströget“, die quer durch die Innenstadt führt und neben internationalen Modeketten auch lokale Anbieter beherbergt.

Sagt man den „Nordländern“ eher kühle Verhaltenheit nach, so wird man in Kopenhagen enttäuscht sein. Die Offenheit und Gastfreundlichkeit der Dänen ist überwältigend. Häufig kann man sich mit deutsch sehr gut verständigen, mit Englisch jedoch kommt man allemal weiter.

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Foto – Enet2007 – Fotolia.com

Erfahrungsbericht Hotel Adagio / Berlin

Da ich meine Aufgabe als Hotel-Tester sehr ernst genommen habe, und das Testobjekt aus sämtlichen nur denkbaren Perspektiven prüfen wollte, begann mein Hotel-Test bereits vor dem eigentlichen Check-in.

Es war an einem Freitag, auf dem Bundesliga-Spielplan war als Abend Highlight das Spiel der Bayern gegen Gladbach angesetzt, also Anruf im Hotel und die Frage, ob man die Partie, etwa in einer Hotel-Bar oder gar auf dem Zimmer sehen könne.

Eine äußerst freundliche (und zwar tatsächlich freundliche, nicht dieses übertrieben freundliche Rezeptionsgetue, das man sonst aus Hotels kennt) weist mich darauf hin, dass es zwar im gesamten Hotel nicht die Möglichkeit gibt, das Spiel zu sehen, mir aber gleichzeitig diverse Bars in unmittelbarer Nähe aufzählt, wo ich das ersehnte Spiel schauen könnte. Gut, so stelle ich mir guten Service an der Rezeption vor!

Nachdem ich nun das Spiel schaute und dann mit meiner Freundin ins Hotel zum einchecken ging, bestätigte sich der gute Eindruck, den ich bereits am Telefon hatte. Von Außen sehr stylish aufgemacht, Innen setzt sich diese Optik fort. Die Rezeption erklärte uns (mittlerweile gewöhnt) freundlich den Weg zum Zimmer, so dass wir uns sofort auf den Weg dorthin machten.

Das Zimmer, als Apartment bezeichnet, führte zu einem echten WOW-Effekt. Kleine Küche (inklusive Mikrowelle, Geschirrspüler, gesamtem Geschirr) mit Durchreiche ins gemütliche Wohnzimmer, das mit Flatscreen und etlichen Kanälen, Mini-Stereoanlage und gemütlicher Couch alles bietet, was das Herz begehrt. Das Schlafzimmer -ebenfalls mit Flatscreen- punktete durch ein großes Doppelbett, auf dem die frische Bettwäsche aussah, als seien ein paar Wolken soeben erst sanft in unserer gefühlten Suite gelandet. Bad und Toilette sind getrennt, ich werde hier gar nicht erst anfangen zu erwähnen, was das für Vorteile mit sich bringen kann. Der üppige Stauraum im Flur für die mitgebrachten Kleidung offenbarte mit Dampfbügeleisen und Bügelbrett, das ein gut konzipiertes Zimmer alles Nötige und noch viel mehr bieten kann, ohne übertrieben riesig oder gar
teuer zu sein.

Es stellte sich also raus, dass unser Zimmer gut auf unseren Aufenthalt vorbereitet war, wir aber offensichtlich nicht: Ich hatte unsere Zahnbürsten vergessen. Auch das war kein Problem, kurzer Anruf in der Rezeption genügte und schon lagen zwei Zahnbürsten am Counter zur Abholung bereit. Wunderbar. Einziger Wermutstropfen des hervorragenden Eindrucks waren das bereits angebrochene Duschgelfläschchen im Bad und die Tatsache, dass auf der Toilette zwar eine originalverpackte Reserve-Toilettenrolle im hinteren Bereich lagerte, aber auf dem eigentlichen Papierspender direkt neben der Toilette die Rolle fehlte. Schade.

Nach einer Nacht, in der ich fantastisch im Hotelbett geschlafen hatte, gings zum Frühstück, bei dem das Hotel leider nicht so gut abschneidet. Das „Buffet“ ist äußerst übersichtlich, wir fanden keinerlei Eier vor, (weder gekocht, noch Spiegeleier, noch Rühreier oder Omelettes) es fehlte mein überlebenswichtiger Haselnuss-Brotaufstrich (sorry, das geht GAR nicht!), die Glaskanne mit dem Orangensaft stand in einer Pfütze desselben und als wir uns ein zweites Brötchen holen wollten, sahen wir, dass es momentan offensichtlich noch kein „nachgeliefertes“ Brot gäbe. Während ich mich auf dem Rückweg zu unserem Tisch begab und mich mit einem „Kann ja mal passieren“ beruhigte, hielt mich ein weiblicher Gast, an dessen Tisch ich vorbeilief an, die das Szenario wohl beobachtet hatte, um mir mit den Worten „Brot gibt es hier nie genug“ ihr Brötchen anzubieten.
Dankend lehnte ich ab, da ich ohnehin bereits mit meiner Freundin beschlossen hatte, woanders frühstücken zu gehen.

Da beim Check-out alles reibungslos funktionierte und wir erneut mit einer natürlichen Freundlichkeit behandelt wurden, fällt mein Fazit wie folgt aus:

Das Hotel Adagio ist ein sehr schönes Hotel, mit idealer Lage im Berlins West-City, das über tolles Personal an der Rezeption verfügt, optisch mit sehr moderner und stylisher Ausstattung punktet, und über Apartments verfügt, die mehr bieten, als man erwarten kann. Einzige Abstriche müssen einerseits beim Reinigungspersonal gemacht werden, das zwar die Zimmer sehr sauber hält, es mit dem Nachfüllen der Hotel-Artikel offensichtlich nicht so genau nimmt, andererseits beim Servicepersonal des Frühstücksbuffets, das definitiv mehr Kontrollgänge machen muss und sich bei der Optik und Ausstattung des Buffets intensiver involvieren muss. Alles in Allem ein Hotel, das man definitiv, vor allem im Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich weiterempfehlen kann.

Adagio-City-Aparthotel-Reihe

Autor: Giorgio Forliano

Dubai lebt – allen Presseberichten zum Trotz

Wenn man zurzeit die deutsche Presse verfolgt, könnte man den Eindruck gewinnen, dass Dubai eine Geisterstadt ist, in der sich die Spekulanten ausgetobt haben und die jetzt halbfertig zurückgelassen wurde. Doch die Realität ist anders – Dubai lebt.

Die derzeitige Berichterstattung über Dubai in den Medien  hinsichtlich Zahlungsschwierigkeiten stellt Dubai in ein sehr eigenartiges Licht, wenn man selber in dieser Stadt lebt und sieht, was sich dort tut. In unzähligen Medien wurden Bilder leerer Malls gezeigt und auch sonst ist das Credo: Überall halbfertige Häuser, keine Bauaktivitäten mehr und auch keine Touristen mehr.

Doch die Realität sieht ganz anders aus. Dubai ist extrem belebt. Jeden Tag bilden sich auf den Straßen lange Staus und die Malls sind abends und an den Wochenenden brechend voll. Insbesondere wenn man sich einmal in die Dubai Mall abends begibt, sieht man tausende von Leuten, die sich dann nach draußen begeben, um eines der größten Schauspiele Dubais, die Dubai Fountain zu bewundern. Vor dem Burj Dubai, dem höchsten Gebäude der Welt (818 Meter) wurde ein See mit einem Wasserspiel gebaut, das seinesgleichen in der Welt sucht.

Aber auch an anderen Stellen in Dubai kann von Leere keine Rede sein. Besonders interessant sind in Dubai die Restaurants, die eine herausragende Küche anbieten. Entgegen anderer Medienberichte muss man in den besten Restaurants nach wie vor einige Tage im Voraus buchen. Hier vier sehr lohnenswerte Restaurants:

(1) Pier Chic – das romantischste Restaurant von Dubai. Man geht vor dem palastartigen Al Qasr Hotel über einen langen Holzbohlensteg und sieht zu seiner Rechten das im Dunkeln hell angestrahlte Burj al Arab. Unbedingt einen Platz im Freien reservieren. Neben hervorragendem Sea-Food genießt man den wohl schönsten Blick von Dubai.

(2) Al Mahara Unterwasserrestaurant im Burj al Arab. Man gelangt in dieses Restaurant über einen U-Boot Simulator. Herzstück des Restaurants ist ein gewaltiges Aquarium, in dem unter anderem auch ein großer Hai schwimmt. Unbedingt einen Platz direkt am Aquarium reservieren. Dresscode ist streng. Ohne Jacket hat man keinen Zugang.

(3) Buddha Bar Restaurant im Grosvenor House Hotel. In gediegenem Licht sitzt man in einem riesigen Saal mit einer gewaltigen Buddha Statue und blickt über eine etwa 10 Meter hohe Glasfront auf Dubai Marina. Stimmungsvolle Musik rundet den perfekten Restaurantbesuch ab.

(4) Mango Tree: Thai Restaurant am Burj Dubai mit dem besten Blick auf die Dubai Fountain. Unbedingt einen Tisch im Freien reservieren.

Der Dezember und Januar sind perfekte Monate für eine Reise nach Dubai. Alexander Koenig, Tourismusexperte und Autor des Buches „First Class & More – Luxusreisen zu günstigen Preisen“ zeigt in seinem neuen Newsletter für die Monate November und Dezember, wie man für nur 596 Euro zzgl. Steuern und Gebühren in der Lufthansa Business Class nach Dubai fliegen kann. Dabei hat man ein Private Bed, bestes Catering und On Board Entertainment. Der reguläre Preis beträgt etwa 3.000 Euro. Darüber hinaus verweist er auf Möglichkeiten, wie man das Spektakel des Jahres 2010, die Eröffnung des Burj Dubai, des höchsten Gebäudes der Welt, im Januar am besten miterleben kann.

Dubai ist immer eine Reise wert – und wer erst einmal dort war, wird sehen, dass die Medien Dubai in manchen Punkten Unrecht tun.

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