Lufthansa Frequent Traveller Status einfach gemacht

Unzählige wollen ihn haben, aber nur wenige bekommen ihn. Gemeint ist der Lufthansa Frequent Traveller Status oder generell ein hoher Status in einem Vielfliegerprogramm. Doch ein geschickter Mileage Run kann das Problem beheben.

Vielfliegerprogramme wie Lufthansa Miles & More erfreuen sich großer Beliebtheit. Und jedes Jahr ist es wieder derselbe Kampf: Der Kampf um einen höheren Status. Lufthansa Miles & More bietet den Frequent Traveller, Senator und HON-Status an. Doch für den Frequent Traveller muss man 35.000 sogenannte Statusmeilen im Jahr erfliegen und für den Senator Status sind es gar 130.000, vom HON erst gar nicht zu sprechen.

Für viele ist die Hürde zu groß, auch wenn die Vorteile eines höheren Status sehr verlockend sind. So genießt man z. B. Check-in am Business Class bzw. manchmal auch First Class Schalter und umgeht lange Warteschlangen, man hat kostenlosen Lounge-Zugang, kann mehr Gepäck mitnehmen, sammelt mehr Meilen u.v.m.

Doch es gibt im Moment einen Weg, auf dem man den begehrten Status in Verbindung mit einer traumhaften Reise an die Westküste der USA zum relativ günstigen Preis komfortabel erwerben kann. Alexander Koenig, Autor des am 4. Januar 2011 erschienenen Buches „First Class & More – Insider-Tipps für smartes Reisen“ (ISBN 978-3842331068), hat in seinem heute veröffentlichten e-book „Mileage Run“ die genaue Vorgehensweise beschrieben (erhältlich auf www.first-class-and-more.de). Es handelt sich um eine Aktion, bei der man den Flug bis zum 31.1. buchen muss. Die Reise kann man dann aber z. B. auch in der besten Reisezeit im Mai machen.

Doch auch, wenn Sie nicht in die USA reisen möchten, gibt es effektive Wege, um Statusmeilen zu sammeln. Eine Variante sind z. B. tolle Wochenendtrips in Europa, bei denen man zum sehr günstigen Preis bei Wahl des richtigen Tarifs und Routings viele Statusmeilen sammeln kann. Auch diese Variante wird im Mileage Run Dokument beschrieben.

Mehr Infos auf www.first-class-and-more.de

Über den Anbieter: „Luxusreisen zu günstigen Preisen“ ist das Motto von First Class & More, (http://www.first-class-and-more.de), dem Spezialisten für die optimale Ausnutzung von Kundenbindungsprogrammen a la Lufthansa Miles & More in den Bereichen Airlines, Hotels und Autovermietungen. Darüber hinaus liefert First Class & More umfassende Informationen zu den interessantesten Reisezielen weltweit.

First Class Suite im A380 70 Prozent günstiger

Emirates verfügt weltweit über die größte Flotte an A380 Jumbos. Ein besonderes Highlight ist dort die First Class Suite, in der man Luxus pur über den Wolken genießt. Wer sich auskennt, kann diesen Luxus zum absoluten Schnäppchenpreis genießen.

Seit seiner Einführung hat sich der A380 als ein Langstreckenflugzeug der Extraklasse etabliert. Ein paar Kratzer im Image gab es nur durch die jüngsten Probleme bei Quantas. Bei Emirates hingegen, den größten Abnehmer von A380 Flugzeugen weltweit, gab es bisher keine größeren Pannen.

Viele hegen daher den Traum, einmal in der Business oder First Class des A380 in den Urlaub zu fliegen, oder sollten wir besser sagen zu „schweben“, denn das Fluggefühl in den Top-Klassen des A380 ist wirklich ein besonderes. Doch leider sind Business- und First Class Tickets sehr teuer. So zahlt man beispielsweise für ein First Class Ticket nach Singapur bis zu 5.145 Euro. Für die meisten ist das unerschwinglich. Aber wer geschickt vorgeht und das richtige Routing nutzt, kann im Moment auch schon für ca. 1.700 Euro in der Emirates First Class nach Singapur fliegen. Das sind fast 70% Ersparnis. Allerdings handelt es sich auf dieser Strecke leider nicht um den A380. Doch nach Hong Kong sieht es preislich ähnlich aus und dort fliegt schon der neue A380. 50 bis 70% Ersparnis sind im Moment auf nahezu allen Routen nach Mittlerer Osten, Asien, Afrika und Australien möglich. Dabei kann man auch noch viele Meilen sammeln, die man dann wiederum für Freiflüge einsetzen kann.

Alexander Koenig, Gründer des Insider-Portals First Class & More (www.first-class-and-more.de) sowie Autor des am 4. Januar 2011 erschienenen Buches „First Class & More – Insider-Tipps für smartes Reisen“ (ISBN 978-3842331068) setzt sich schon seit vielen Jahren mit Strategien auseinander, bei denen derartige Ersparnisse die Regel sind. Manchmal erzielt man diese durch den geschickten Aufkauf von Meilen, manchmal durch die Wahl des richtigen Abflugortes, bisweilen aber auch einfach nur durch die Nutzung einer besonderen Promotion.

In seiner monatlichen Publikation Insider-News Januar/Februar 2011 beschreibt er aktuell auch die Emirates-Strategie, die insbesondere im Moment sehr attraktiv erscheint. Denn vom 20. Januar bis zum 20. Februar findet in Dubai das Dubai Shopping Festival statt und jeder Emirates Flug bietet einen kostenlosen Stop-over in Dubai an. Während des Festivals kann man erhebliche Rabatte in den vielen hochklassigen Malls in Dubai erzielen. Doch auch darüber hinaus hat Dubai viel zu bieten, unter anderem das höchste Gebäude der Welt, den Burj Khalifa, das einzige 7 Sterne Hotel der Welt, das Burj al Arab und das 8. Weltwunder, die Palm Jumeirah.

Und wem das ganze First Class fliegen zu teuer ist, kann entweder mit derselben Strategie Business Class zum günstigen Preis fliegen oder er bzw. sie nutzt das aktuelle Angebot von Emirates, für nur 416 Euro in der Economy Class nach Dubai zu fliegen. Mehr Infos zu Dubai und zur Emirates Strategie finden sich auf www.first-class-and-more.de.

Halle an der Saale und die Umgebung in Mitteldeutschland

Die Stadt Halle an der Saale liegt in Mitteldeutschland im Bundesland Sachsen-Anhalt und hat ungefähr 200.000 Einwohner. Nicht weit weg von Halle an der Saale liegt die weltweit bekannte Stadt Leipzig mit ihren sehr großen Messeanlagen und zugleich haben beide Städte einen gemeinsamen Flughafen mit dem Namen Halle / Leipzig, der sozusagen das Tor zur Welt ist und wo der Logistikdienstleister DHL eines seiner drei großen Drehkreuze hat. Halle an der Saale an sich hat eine sehr alte und sehr wertvolle Innenstadt, die in den letzten Jahren sehr aufwendig renoviert worden ist.

In Halle ist zugleich eine der ältesten Universitäten von Deutschland beheimatet und zwar die Martin-Luther-Universität zu Halle/Wittenberg, die nach dem großen Reformator aus dem Mansfelder Land benannt worden ist. Das besondere an dieser Uni ist, dass der gesamte ansässige Campus über die gesamte Stadt Halle verbreitet ist und man daher genauer hinschauen muß, wo sich bestimmte Fakultäten angesiedelt sind. Die Stadt Halle leidet aber auch sehr unter der Demographie der Gesellschaft, da bereits viele Menschen aus Halle weggezogen sind und somit der vorhandene Wohnraum dem Verfall preisgegeben wird.

Dieses sieht man sehr deutlich am „Riebeckplatz“ da dort bereits eines der beiden großen leerstehenden Hochhäuser abgerissen wird und somit ein Wahrzeichen von Halle für immer verschwindet. Die Architektur von Halle beinhaltet alle Fassetten der deutschen Geschichte und spiegelt so den Wandel über die letzten Jahrhunderte wieder. Die Museen von Halle an der Saale und in der Umgebung besitzen sehenswerte Schätze, wie die weltberühmte Himmelsscheibe von Nebra aus dem frühen Mittelalter und über das Leben und Wirken von Dr. Martin Luther und dem Komponisten Georg-Friedrich Händel.

Händel ist zugleich der berühmte Sohn der Staat und dessen Geburtshaus ist heute ein sehr bekanntestes Museum in der Nähe vom Marktplatz, wobei hier besonders der Rote Turm und die sehr alte Marktkirche zu erwähnen sein sollte. Die Stadt Halle an der Saale bietet für jeden Touristen etwas sehr interessantes und zeigt zugleich, wie der Wandel derZeit zu bewältigen ist. So beinhaltet die alte Moritzburg nicht nur die Landeskunstsammlung des Landes Sachsen-Anhalt und ist zugleich auch eine sehr bekannte Disco für unterschiedliche Musikszenen. Man kann daher sagen, dass sich eine Reise nach Halle an der Saale und deren Umgebung in Mitteldeutschland eine lohnenswerte Reise durch die verschiedenen Epochen der deutschen Geschichte jederzeit lohnt und dort vor Ort sehr viele unterschiedliche Dinge entdecken kann.

Foto – Udo Kruse – Fotolia.com

Hauptstadt Valetta – Erleben und Erholen in Valetta

Valetta ist die Haupstadt des Inselstaats Malta. Eine Hauptstadt mit 6.300 Einwohnern, das findet man nicht allzu oft. Die Einwohnerzahl ist schon bezeichnend. Beschaulich geht es zu, das gilt übrigens für den gesamten Inselstaat.

Die Uhren scheinen in Valetta langsamer zu ticken. Die Gassen und Wege abseits der Hauptstraße laden zum Schlendern und Entdecken ein. An jeder Ecke findet sich ein kleines Geschäft, besser gesagt, in den meisten Fällen handelt es sich eher um den Stand eines fahrendes Händlers, an dem lebhaft gefeilscht wird.

Da auf Malta Englisch und Maltesisch gleichsam als Amtssprachen gelten, kann man beide hier und dort aufschnappen. Es sind die älteren Bewohner, die Maltesisch sprechen. Jüngere Menschen, allen voran Studenten, die aus aller Herren Länder stammen, sind es, die sich vorangig auf Englisch unterhalten. Und sie sind es auch, die die Stadt beleben. Das ergibt eine ganz besondere Mischung. Die Älteren sind es, die die Ruhe in die Stadt bringen. Ein Einkauf kann drei Stunden dauern, man stresst sich nicht. Sie sorgen für die gewisse Mittelmeer-Gemütlichkeit.

Das junge Volk hingegen belebt Valetta. Man bekommt das Gefühl, dass die Stadt des Nachts pulsiert. Überall tönt Musik, man spürt die gute Laune der Leute. Dazu kommt dieses faszierende Farbenspiel der Lichter, diese brechen sich in den verschwungenen Gassen der Stadt. Sollte man tatsächlich die Möglichkeit haben Karneval in Valetta zu erleben, das sollte man sich auf gar keinen Fall entgehen lassen. In Rio kann das Treiben unmöglich extatischer sein.

Ein Aufenthalt in Valetta wirkt nichts als erholend, ist Entspannung für den Geist. Und doch ist sie eine Stadt der Gegensätze. Es gibt einiges zu sehen. Manche Gebäude stammen noch aus dem 16. Jahrhundert, so gibt es auch eines der ältesten Theater Europas zu bestaunen, die meisten Wohnsiedlungen stammen aus den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts. Es mag alles nicht recht zusammenpassen, dabei tut es das umso besser. Nie wird man eine Fahrt mit einem der Busse vergessen, diese wirken alt, aber gemütlich. Es gibt keinen Knopf für einen etwaigen Haltewun

Foto – schneiderpics – Fotolia.com

Einen Euro in Traumresorts ausgeben und bis zu zwei Euro erhalten

Ein perfekter Ort, um dem Winter zu entkommen, sind die Malediven. Januar bis April ist die beste Reisezeit. Und wer geschickt vorgeht übernachtet dort und bekommt zusätzlich eine Woche Seychellen und Bora-Bora in Top-Resorts gratis.

Welches sind die perfekten Winterdestinationen? Die Malediven gehören sicherlich dazu, denn in der Zeit von Januar bis April regnet es kaum und man kann 28 Grad warmes Wasser mit einer perfekten Unterwasserwelt genießen. Die Auswahl an hochklassigen Resorts ist groß, wenn da nicht der vergleichsweise hohe Preis wäre. In den Top Resorts zahlt man schnell 700 Euro aufwärts pro Nacht.

Alexander Koenig, Reiseexperte, Buchautor und Kolumnist der Zeitung „DIE WELT“, hat nun einen Weg gefunden, wie man bei seinen Aufenthalten zwar immer noch die hohen Preise zahlt, aber für jeden Euro, den man ausgibt, bekommt man im Idealfall zwei Euro in Form von Freinächten wieder. Hinter dieser Strategie steckt die optimale Ausnutzung von Kundenbindungsprogrammen von Hotels wie z. B. Hilton HHonors, Hyatt Goldpassport, Priority Club, Marriott Rewards etc. Seit vielen Jahren setzt sich Alexander Koenig damit auseinander, wie man diese Programme und auch Vielfliegerprogramme wie Lufthansa Miles & More optimal ausnutzen kann. Und in der Tat lassen sich hier gewaltige Ersparnisse erzielen.

In der heute erschienenen neuen Ausgabe der Insider-News Januar/Februar 2011 (www.first-class-and-more.de) beschreibt Koenig auf 12 Seiten, wie sich die Malediven-Strategie, die sich übrigens auch auf andere Destinationen wie Seychellen, Mauritius, Bora-Bora, aber auch auf Städtetrips anwenden lässt, umsetzen lässt. Die Idee ist simpel. Man bucht einen regulären Aufenthalt in einem absoluten Top-Resort. Wenn man diesen an den richtigen Tagen beginnen lässt, erhält man schon einmal bis zu 50% Rabatt auf die regulären Hotelraten. Und dann sammelt man dank Sonderpromotions mit Hilfe des hoteleigenen Kundenbindungsprogramms für den Aufenthalt ein Vielfaches der sonst üblichen Punkte. Diese Punkte setzt man danach wiederum für Freinächte, z. B. auf den Seychellen, auf Bora-Bora oder an anderen Top-Destinationen weltweit ein. „Wer die Destinationen und Hotels richtig auswählt, kann enorm sparen“, weiß Alexander Koenig, „doch leider kennen die meisten derartige Promotions nicht und wenn sie diese kennen, nutzen sie diese falsch.“ Bei optimaler Ausnutzung erhält man für jeden Euro, den man ausgibt bis zu zwei Euro in Form von Freinächten wieder zurück.

Doch es kommt noch besser: Ebenfalls in den Insider-News Januar/Februar 2011 wird beschrieben, wie man zu nahezu allen relevanten Destinationen in Asien, Afrika, Australien und Mittlerer Osten  in Business und First Class zu einem Bruchteil des regulären Preises fliegen kann. Wie wäre es z. B. mit einer First Class Suite auf einem Flug nach Bangkok, Singapur, Kuala Lumpur, Peking, Shanghai, Hongkong oder Kapstadt für nur ca. 1.500 Euro pro Person. Einzige Bedingung: Der Abflug muss vor Ende März stattfinden.

Damit steht einem traumhaften Winterurlaub nichts mehr im Wege. Doch Moment, man muss sich beeilen, denn die Angebote kann man nur noch kurze Zeit buchen. Mehr Infos auf www.first-class-and-more.de

Über den Anbieter: „Luxusreisen zu günstigen Preisen“ ist das Motto von First Class & More, (http://www.first-class-and-more.de), dem Spezialisten für die optimale Ausnutzung von Kundenbindungsprogrammen a la Lufthansa Miles & More in den Bereichen Airlines, Hotels und Autovermietungen. Darüber hinaus liefert First Class & More umfassende Informationen zu den interessantesten Reisezielen weltweit.

Der olympische Traum 2018

Heute wurde an das Olympische Komitee mit Sitz in Lausanne in der Schweiz das offizielle Bewerbungsbuch für die Übernächsten olympischen Winterspiele in München für das Jahr 2018 abgegeben und somit ist München nun einer von drei Kandidaten, die sehr gerne die kommenden Winterspiele in sieben Jahren austragen wollen. Neben München bewerben sich um die Ausrichtung die französische Stadt Annecy und die Südkoreanische Stadt Pyeongchang und stellen zugleich einen aktuelles Novum für die Vergabe im Sommer in Durban in Südafrika da, da es für diesen Event nur drei offizielle Bewerber gibt.

Man beachte, dass es normalerweise generell immer mehr Bewerber um die Ausrichtung diesen größten Sportevent gegeben hat in den letzten zwanzig Jahren. Zugleich würde die Stadt München als Ausrichter eine neue Dimension bei der geplanten Vergabe darstellen, da es noch nie seit der Durchführung der Olympischen Winterspiele m Jahre 1928 noch keinen weltweiten Ausrichter gegeben hätte, der Sommer- und Winterspiele ausgetragen hätte. Dieses historische Novum wird daher von den deutschen Bewerber konsequent eingesetzt und so dürften die Chancen eigentlich sehr gut stehen.

Die ersten und letzten Winterspiele auf deutschen Boden wurden1936 in Berchtesgarden durchgeführt, da es früher für das Austragungsland üblich war neben den Sommerspielen auch die Winterspiele in seinem eigenen Land austragen zu dürfen. Die Gegner der Spiele in München kritisieren vor allem den geplanten Gigantismus und den kommerziellen Kommerz für den größten Event der Welt. So oder so haben die Macher der Spiele in München ein sehr großes Problem, da diverse bayrische Bauern bis heute nicht gewillt sind ihre benötigten Grundstücke fpr die geplante Erstellung von Sportstätten vor Ort an den bayrischen Staat zu verkaufen.

Aktuell werden München als kommender Ausrichter die größten Chancen nach dem Stand der Weltpolitik von heute die größten Chancen eingeräumt, da die französische Bewerbung ohne jede Chance ist und zugleich der Südkoreanische Bewerber die akuten Folgen des möglichen Krieges mit Nordkorea zu spüren bekommt. München und die gesamte bayerische Region haben aktuell immer noch die größtmögliche Herausforderung im Hintergrund. Die Zeit bis zum Sommer ist sehr knapp und zugleich versuchen alle Bewerber die anreisenden Inspektoren bei einem Rundgang von sich und seiner realen politischen Situationen im Vergleich zu den Mitbewerbern zu überzeugen. Die Zeit wird zeigen, inwieweit die jeweiligen Standorte versuchen nach außen zu zeigen, wo die Hiler erforderlich sein sollte.