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Berlin erleben

Den Ausspruch “Ich hab’ noch einen Koffer in Berlin” kennen die meisten, und wer als Fremder einmal die alte und neue Hauptstadt erschnuppert hat, den zieht es immer wieder hin. Wer Berlin als Tourist oder am Rande eines geschäftlichen Aufenthaltes kennen gelernt hat, möchte es erleben lernen. Eine Metropole kann man nicht auf die Schnelle erfahren, man sollte sie wirklich erleben.

Glücklich kann man also den schätzen, der es sich leisten kann, eine Immobilie in Berlin zu erwerben, sei es als zweites “Standbein”, als Geschäfts-Standort oder als teil genutztes Vermietungsobjekt. Viele Gründe sprechen für den Erwerb einer Immobilie in Berlin, und möglichst bald. In guten Lagen ziehen die Preise für Wohnungen und Gewerbeobjekte in der “Hauptstadt der Dienstleistungen” an.

Die persönliche Motivation, ein festes Standbein in Berlin zu haben, liegt aber, neben wirtschaftlichen Interessen, im Erlebnischarakter der Hauptstadt. Ein wenig vom Glanz der “schnellsten Stadt der Welt”, wie Berlin in der Weimarer Republik genannt wurde, konnte in unsere Zeit herüber gerettet oder wieder belebt werden. Die “Stadt, die nie schläft” hat ein Angebot an Kultur, Events und Ausgehmöglichkeiten, das weltweit kaum überboten wird. Die Museumslandschaft Berlins gehört nach der Wiedervereinigung zu den größten und reichsten der Welt. Eines der weltbesten Orchester und ein großartiges, vielgliedriges Theaterangebot sind ebenso Teile des Berlin-Erlebnisses, wie das größte europäische Kaufhaus (KaDeWe) auf dem Kontinent und die größte Theaterbühne der Welt für leichte Kost im Friedrichstadtpalast (2.854 Quadratmeter). Berlin ist aber auch eine der größten Kongress-Standorte der Welt und Ausrichter weltberühmter Leit-Messen wie der Funkausstellung (IFA) und der Tourismusbörse (ITB).

Berlin ist eine Stadt, die mit dem Wasser lebt. Die Wasserstraßen im Stadtgebiet von “Spree-Athen” haben eine Länge von 400 Kilometern mit 1.000 Kilometern Ufer. In Berlin und nach Brandenburg übergreifend gibt es zahlreiche Seen mit 41 offiziellen Badestellen. Die Spannweite geht vom kleinen Eiszeit-Überbleibsel Fennpfuhl (0,5 Hektar) bis zum Großen Müggelsee (766 Hektar) und macht Berlin auch für Segler anziehend. Zur Mecklenburgischen Seenplatte fährt man lediglich eine Stunde über die Rostocker Autobahn, und zur Ostsee braucht selbst die Bahn nur rund zwei Stunden.

Über die Zahl der Spezialitäten-Restaurants und Nachtlokale, von der Curry-Bude bis zum Nightclub kann man nur spekulieren, da sich diese Szene in ständigem Wandel befindet und einen Erlebnis-Faktor für sich darstellt. “Ganz Berlin ist eine Wolke”, und das kann man nur dann wirklich erleben, wenn man dort zumindest zeitweise lebt und arbeitet.

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