Wien selbst entdecken

Ein exklusiver Urlaub in einem Hotel in Wien Zentrum ist etwas ganz Besonderes. Wien bietet für wirklich jeden Anspruch einzigartige Sehenswürdigkeiten. So kommt hier Jung und Alt gänzlich auf ihre Kosten. Vor allem aber verliebte Pärchen kommen gerne für ein romantisches Wochenende in die Bundeshauptstadt Österreichs. Unter sanssouci-wien.com findet man viele schöne Lokale, Restaurants und Hotels, die sich einen Besuch verdienen.
Aber auch kulturell hat Wien einiges zu bieten: Zunächst wäre da der Stephansdom, dessen Spitze schon von weit weg aus der Millionenstadt herausragt. Das Kunsthistorische Museum, nebenan das Naturhistorische Museum und davon nicht weit weg das Technische Museum bietet jede Menge historische Schätze. Schätze, die seit Kaiserzeiten gesammelt und streng gehortet wurden, um es einer riesigen Touristenschar zeigen zu können. Man sieht bereits, dass diese Stadt viele Einmaligkeiten anzubieten hat.

Hotelrestaurant

Spielt man in letzter Zeit mit dem Gedanken, welchen Urlaub man sich im Sommer gönnen möchte, so sollte Wien auf jeden Fall in die nähere Auswahl fallen. Alle Fragen zu einem Hotel in Wien Zentrum kann sanssouci-wien.com beantworten. Viele vorteilhafte Angebote werden darin angeführt.
Bei der Wahl des Hotels kommt es darauf an, welchen Lebensstandard man gewohnt ist zu führen. In einem Hotel in Wien Zentrum wird man meistens auf komfortabel ausgestattete Zimmer, ein breit gefächertes Wellness-Angebot sowie auf eine exquisite Küche treffen können. Bei vielen Hotels wird es einem leicht fallen, die Seele so richtig baumeln zu lassen, schließlich wird man darin mit allen erdenklichen Services empfangen. Dabei lässt sich der Alltag vergessen und Stress und Hektik können hinter sich gelassen werden.

Neben dem Aufenthalt im gewünschten Hotel in Wien Zentrum kann man dann all die Sightseeing-Ziele besichtigen. Dabei stehen diverse geführte Touren oder eine eigenständige Besichtigung zur Auswahl. Vor allem wenn man sich selbst auf die Suche nach interessanten Orten in Wien macht, erlebt man die Stadt wie sie wirklich ist.

Am besten man nutzt die zahlreichen Hotelangebote, die auch auf sanssouci-wien.com zu finden sind und genießt den Urlaub in Österreichs Hauptstadt mit allen Annehmlichkeiten.
Häufig findet man das passende Hotel in Wien Zentrum auch ohne Hilfe des Internets. Aber es ist auf jeden Fall einfacher, wenn man bereits weiß, wo der Urlaub genossen werden kann.

Roadstop Motel in Dortmund Hohensyburg

6 mal Amerika- 6 mal anders!

Wolltet ihr nicht auch schon immer auf einer Ranch im Wilden Westen aufwachen?

Oder in einer echt stylischen Las Vegas Casino-Suite?

Das alles und noch viel mehr gibt es jetzt auch mitten im Ruhrgebiet .

Das „Roadstop“ , wo  man bisher schon kulinarisch sämtliche Bandbreiten Amerikas verkosten durfte, hat seit kurzem in seiner Dortmunder Außenstelle ein Motel angeschlossen. Das Besondere: Jedes der 6 Zimmer hat seinen eigenen Stil, von Luxus (Las Vegas) bis rustikal (Gefängniszelle) ist alles dabei. Dabei muss selbst im „einfachsten“ Raum nicht auf Annehmlichkeiten wie Flat TV oder eigenes Bad verzichtet werden.

Bis ins Detail sind die Räume durchgestylt, überall stehen, liegen oder kleben Original Accessoires, so z. B in der Jim Beam Log Cabin  ein Lasso, Ein Bett mit viscoelastischen Matratzen, umrandet von Baumstämmen, eine Holzbadewanne oder ein Jim Beam- Holzfass als Waschbecken.

Im New York Central Park Room erwarten einen Bäume mitten im Zimmer, das kariert bezogene Wasserbett wird von Grasgrünen Teppichen umrandet und man schaut auf eine fette Bühne- mehr Festivalfeeling in einem Hotelzimmer kann man nicht erwarten.

Im Harley Campside Zimmer kann man fast den Benzin-Geruch in der Luft riechen, die Toilette ist hinter einem „verrosteten“ Wellblech versteckt, das Wasser kommt direkt aus einem Motorradtank und man schläft unter einem Zelt-Baldachin, wobei die Zimmerdecke in Arizona Sky blue angestrichen worden ist- natürlich mit der ein- oder anderen Schönwetterwolke versehen.

Aus der „Road 66 Wand“ kommt außerdem eine halbe Harley  heraus- Komfortabler hat noch kein Biker geschlafen, denn trotz dass man auf dem Boden schläft, liegt es sich sehr gut auf den hochwertigen, viscoelastischen Matratzen.

Das Jail House Zimmer ist etwas für Harte Jungs- oder Mädels- hier erwarten einen Gitterstäbe, Handschellen, original Jail Wolldecken und ein Stockbett.

Im L.A. White Room  ist alles sehr stylisch in Weiß gehalten, mit roten Licht- und Designelementen- hier gibt es außerdem ein angenehmes Wasserbett als Schlafzone.

In der Las Vegas Suit kenn der Luxus kaum ein Halten- Dicke rot-goldene Teppiche, ein einarmiger Bandit im Zimmer als Waschbecken, sowie gleich daneben der Whirlpool- ein rundes Wasserbett , Jetons an den Wänden und eine Discokugel runden das Gesamtbild ab.

Checkin ab 15 Uhr. Checkout bis 11 Uhr.

Alle Zimmer sind Nichtraucherzimmer!

Wir hatten die Jim Beam Log Cabin für eine Nacht und waren von dem netten Personal, (dank der netten Reinigungskraft durften wir vor unserer Abreise auch einen Blick in die anderen Zimmer werfen) dem Service, dem dazubuchbaren Abendessen und Frühstück begeistert!

Auch die Umgebung trägt zum richtigen Feeling bei, die Terrasse des Road Stop liegt direkt an einem Hang, man ist von einer bei Bikern (die auch bei gutemWetter gerne mal im Roadstop einkehren)  beliebten Straße und Wäldern umgeben und in wenigen Minuten ist man am Casino Hohensyburg, an der Burgruine sowie am Harkort-/ Hengsteysee.

Auch vom Kaiser Wilhelm Denkmal (ein beliebter Aussichtspunkt hinter dem Casino) hat man einen super Ausblick über das Ruhrtal.

Wir werden jedenfalls noch das ein- oder andere Mal im Road Stop Motel einchecken, schon allein da ich auf die anderen Zimmer gespannt bin.

Kurztrip in die Weltstadt London

Warum nicht mal wieder eine echte Weltstadt und richtige Hauptstadt besuchen, wo es ALLES gibt? Weltwirtschaft und Weltpolitik – Bank of England und Parliament, Königliches und Bürgerliches – Buckingham Palace und Downing Street 10, Maßloses und Maßvolles – British Musuem und The Charles Dickens Museum, Luxus und Sparsamkeit – Old and New Bond Street und Petticoat Lane Market, Lautes und Leises – Greenwich Dome und St John’s Smith Square, Austoben und Innehalten – Fabric und Notting Hill Arts Club, Höhen und Tiefen – Vertigo 42 (182 Meter hoch) und Angel Tube Station (30 Meter tief), Vornehmes und Handfestes – Polo und Football, auch Rugby genannt, Verständliches und Unverständliches – Soccer, auch Fußball genannt, und Cricket. Kontraste an allen Ecken und Enden, Hautfarben, Sprachen, Kulturen.

Wer also spontan Lust empfindet, kurz entschlossen in das brodelnde Leben von London einzutauchen, sollte einfach mal spontan einen Kurztrip in die Hauptstadt Großbritanniens machen. Dann erlebt man umgehend hautnah Konzerte, Theater, Musicals, Shows, Museen, Ausstellungen, Shopping, Bummeln, Doppelstock-Busse, London Eye, Bärenfellmützen und Beefeaters, Hydepark-Redner, Fish’n Chips, Warmes Bier und kein Schulenglisch.

Ein paar Tipps für einen Aufenthalt, ein wenig von den Rennstrecken der Touristen entfernt. Wer zum ersten Mal nach London kommt denkt natürlich an die meistbesuchten Attraktionen: Britisches Museum, Tate Modern, National Gallery, Natural History Museum, Science Museum, Riesenrad (London Eye), Victoria & Albert Museum, Madame Tussauds und den Tower of London mit den Kronjuwelen. Einen Einkaufsbummel in der Oxford Street, der Regent Street, in Piccadilly und in Knightsbridge mit Harvey Nichols und dem weltberühmten Harrods kann man auch im Sinn haben.

Doch wie wär’s mit was Ausgefallenerem? Da gäbe es zum Beispiel die feine Wallace Collection für exquisite Kunstwerke und historische Waffen, das exzentrische Sir John Soane’s Museum, das noble Kenwood House, das Museum of London Docklands, das Freud Museum (mit der originalen Couch) und für Freunde des Unterirdischen das London Canal Museum in einer Stadt, in der es außer der Themse scheinbar keine Flüsse gibt. Wer den Weg bis zum Tower geschafft hat, kann auch über die Tower-Bridge spazieren und findet auf der Bankside die Rekonstruktion des „Globe Theatre“, der Spielstätte Shakespeares. Schnäppchen-Jäger für Secondhand-Couture sollten mal im „Beyond Retro“ vorbeischauen und Architekturfreunden sei die Flüstergalerie in der Kuppel der St. Paul’s Cathedral empfohlen. Mit einer Hotelreservierung in London über Fastbooking.com lässt sich schnell ein passendes Hotel finden, um das bekannte und das weniger bekannte London auch mal zwischendurch erobern.

Erfahrungsbericht Hotel Adagio / Berlin

Da ich meine Aufgabe als Hotel-Tester sehr ernst genommen habe, und das Testobjekt aus sämtlichen nur denkbaren Perspektiven prüfen wollte, begann mein Hotel-Test bereits vor dem eigentlichen Check-in.

Es war an einem Freitag, auf dem Bundesliga-Spielplan war als Abend Highlight das Spiel der Bayern gegen Gladbach angesetzt, also Anruf im Hotel und die Frage, ob man die Partie, etwa in einer Hotel-Bar oder gar auf dem Zimmer sehen könne.

Eine äußerst freundliche (und zwar tatsächlich freundliche, nicht dieses übertrieben freundliche Rezeptionsgetue, das man sonst aus Hotels kennt) weist mich darauf hin, dass es zwar im gesamten Hotel nicht die Möglichkeit gibt, das Spiel zu sehen, mir aber gleichzeitig diverse Bars in unmittelbarer Nähe aufzählt, wo ich das ersehnte Spiel schauen könnte. Gut, so stelle ich mir guten Service an der Rezeption vor!

Nachdem ich nun das Spiel schaute und dann mit meiner Freundin ins Hotel zum einchecken ging, bestätigte sich der gute Eindruck, den ich bereits am Telefon hatte. Von Außen sehr stylish aufgemacht, Innen setzt sich diese Optik fort. Die Rezeption erklärte uns (mittlerweile gewöhnt) freundlich den Weg zum Zimmer, so dass wir uns sofort auf den Weg dorthin machten.

Das Zimmer, als Apartment bezeichnet, führte zu einem echten WOW-Effekt. Kleine Küche (inklusive Mikrowelle, Geschirrspüler, gesamtem Geschirr) mit Durchreiche ins gemütliche Wohnzimmer, das mit Flatscreen und etlichen Kanälen, Mini-Stereoanlage und gemütlicher Couch alles bietet, was das Herz begehrt. Das Schlafzimmer -ebenfalls mit Flatscreen- punktete durch ein großes Doppelbett, auf dem die frische Bettwäsche aussah, als seien ein paar Wolken soeben erst sanft in unserer gefühlten Suite gelandet. Bad und Toilette sind getrennt, ich werde hier gar nicht erst anfangen zu erwähnen, was das für Vorteile mit sich bringen kann. Der üppige Stauraum im Flur für die mitgebrachten Kleidung offenbarte mit Dampfbügeleisen und Bügelbrett, das ein gut konzipiertes Zimmer alles Nötige und noch viel mehr bieten kann, ohne übertrieben riesig oder gar
teuer zu sein.

Es stellte sich also raus, dass unser Zimmer gut auf unseren Aufenthalt vorbereitet war, wir aber offensichtlich nicht: Ich hatte unsere Zahnbürsten vergessen. Auch das war kein Problem, kurzer Anruf in der Rezeption genügte und schon lagen zwei Zahnbürsten am Counter zur Abholung bereit. Wunderbar. Einziger Wermutstropfen des hervorragenden Eindrucks waren das bereits angebrochene Duschgelfläschchen im Bad und die Tatsache, dass auf der Toilette zwar eine originalverpackte Reserve-Toilettenrolle im hinteren Bereich lagerte, aber auf dem eigentlichen Papierspender direkt neben der Toilette die Rolle fehlte. Schade.

Nach einer Nacht, in der ich fantastisch im Hotelbett geschlafen hatte, gings zum Frühstück, bei dem das Hotel leider nicht so gut abschneidet. Das „Buffet“ ist äußerst übersichtlich, wir fanden keinerlei Eier vor, (weder gekocht, noch Spiegeleier, noch Rühreier oder Omelettes) es fehlte mein überlebenswichtiger Haselnuss-Brotaufstrich (sorry, das geht GAR nicht!), die Glaskanne mit dem Orangensaft stand in einer Pfütze desselben und als wir uns ein zweites Brötchen holen wollten, sahen wir, dass es momentan offensichtlich noch kein „nachgeliefertes“ Brot gäbe. Während ich mich auf dem Rückweg zu unserem Tisch begab und mich mit einem „Kann ja mal passieren“ beruhigte, hielt mich ein weiblicher Gast, an dessen Tisch ich vorbeilief an, die das Szenario wohl beobachtet hatte, um mir mit den Worten „Brot gibt es hier nie genug“ ihr Brötchen anzubieten.
Dankend lehnte ich ab, da ich ohnehin bereits mit meiner Freundin beschlossen hatte, woanders frühstücken zu gehen.

Da beim Check-out alles reibungslos funktionierte und wir erneut mit einer natürlichen Freundlichkeit behandelt wurden, fällt mein Fazit wie folgt aus:

Das Hotel Adagio ist ein sehr schönes Hotel, mit idealer Lage im Berlins West-City, das über tolles Personal an der Rezeption verfügt, optisch mit sehr moderner und stylisher Ausstattung punktet, und über Apartments verfügt, die mehr bieten, als man erwarten kann. Einzige Abstriche müssen einerseits beim Reinigungspersonal gemacht werden, das zwar die Zimmer sehr sauber hält, es mit dem Nachfüllen der Hotel-Artikel offensichtlich nicht so genau nimmt, andererseits beim Servicepersonal des Frühstücksbuffets, das definitiv mehr Kontrollgänge machen muss und sich bei der Optik und Ausstattung des Buffets intensiver involvieren muss. Alles in Allem ein Hotel, das man definitiv, vor allem im Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich weiterempfehlen kann.

Adagio-City-Aparthotel-Reihe

Autor: Giorgio Forliano